Vorsicht an unbeschrankten Bahnübergängen! – Schilder abgeschafft.

Ab dem 1. September 2009 treten mehrere Änderungen der Verkehrsschilder in Kraft, das Straßenbild in Deutschland wird sich verändern.

Die Straßenverkehrsordnung hat durchgesetzt, dass viele Schilder auf deutschen Straßen verschwinden werden, um dem Schilderwald den Kampf anzusagen. Vorsicht an unbeschrankten Bahnübergängen! – Schilder abgeschafft. weiterlesen

Es tut sich was im Elektroauto-Markt

Gerade in letzter Zeit häuften sich die positiven Nachrichten. Zum einen kündigte BMW an, ein Elektrofahrzeug bis 2015 serienmäßig zu produzieren. Zum anderen präsentierte Nissan den „Leaf“, der ab 2010 in Serie produziert wird. Zusätzlich zeigen uns vier japanische Unternehmen, wie durch eine Kooperation die Infrastruktur für einen erfolgreichen Elektroauto-Markt geschaffen werden kann.

Die von BMW geplanten Elektrofahrzeuge sollen unter dem Namen „Megacity-Vehicles“ an den Mann gebracht werden. Zum Start dieser Fahrzeugpalette soll ein Fahrzeug mit vier Rädern auf den Markt gebracht werden. BMW ließ aber verlauten, dass auch Modellvariationen wie z.B.: ein Roller oder Dreirad durchaus möglich seien.

Ein weiterer Schritt in der Entwicklung des entstehenden Marktes wurde durch die Fertigstellung bzw. Präsentation der Großserie des Nissans „Leaf“ getan. Ab 2010 soll der „Leaf“ in Japan und den USA erhältlich sein. Der Markteintritt in Europa ist für 2012 geplant. Nissan will 50.000 Stück im Erscheinungsjahr produzieren.

Eine sehr interessante Kooperation entsteht derzeit in Japan. Die Zusammenarbeit zwischen Nissan Motor, Mitsubishi Motors und Fuji Heavy Industries und dem Stromanbieter Tokyo Electric Power, hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Infrastruktur für Aufladestationen zu schaffen. Dies sei laut Nissans Vize-Präsident Minoru Shinohara ein wichtiger Meilenstein im Elektroauto-Markt.

Derzeit gibt es aber auch interessante Möglichkeiten denn CO2-Ausstoß zu verringern. Eine vernünftige Alternative bieten Online-Portale wie die Mitfahrzentrale oder das Pendlernetz. Zusätzlich wird hier auch noch der Geldbeutel der Teilnehmer einer Fahrgemeinschaft geschont.

©Bild RainerSturm/ Pixelio

Neue Steuer gegen Spritschleudern

Ab Mittwoch, dem ersten Juli 2009 gelten die neuen Steuerregeln für PKW, wir berichteten hier. Damit wird neben dem Hubraum auch der CO2-Ausstoß mit in die Berechnung des Steuersatzes einbezogen. Mit dieser Maßnahme will die Bundesregierung einen Anreiz zum Erwerb schadstoffärmerer Fahrzeuge schaffen und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Betroffen sind alle Personenkraftwagen, aber auch einige Pickups, Trucks und Quads, die ab dem 1. Juli 2009 erstmals zugelassen werden. Dabei kommen kleine Benziner mit geringem Verbrauch am Neue Steuer gegen Spritschleudern weiterlesen

Autofahren wichtiger als Umweltschutz

Der Umweltschutz ist für viele Deutschen ein wichtiges Thema und wird im Alltag aktiv durch ressourcenschonendes Verhalten betrieben. Beim Auto hört für Viele der Spaß allerdings auf, das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen GfK-Umfrage im Auftrag der Apotheken Umschau.

Nur vier von zehn Befragten (39,3 Prozent) verzichten gelegentlich aufs Auto und bewältigen Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Nicht einmal jeder Fünfte (18,6 Prozent) lässt sein Auto zugunsten öffentlicher Verkehrsmittel stehen. Und auch bei Tempolimits verzichtet nur Autofahren wichtiger als Umweltschutz weiterlesen

Studie: ADAC Reisemonitor 2009

Auch in Krisenzeiten behalten die Deutschen den Spaß am Verreisen. 64,5 Prozent haben für 2009 eine längere Urlaubsreise fest eingeplant. Das ergab eine Befragung des ADAC unter 4000 Mitgliedern für den Reisemonitor 2009.

Das Ergebnis: Deutschland, Italien und Österreich sind die drei beliebtesten Urlaubsländer für Familien mit Kindern. Die Plätze vier und fünf gehen an Spanien und Frankreich. Dahinter folgen Studie: ADAC Reisemonitor 2009 weiterlesen

Flensburger Punkte verfallen bald später aber schneller

Verkehrsexperten von CDU und CSU schlagen eine Änderung des Punktesystems vor, die vorsieht, dass die Punkte in Flensburg bei leichteren Vergehen nach drei Jahren generell gelöscht werden. Davon betroffen wären bspw. Verstöße gegen das Handy-Verbot, für Tempo-Überschreitungen oder Rotlicht-Vergehen. Auch soll die Löschung unabhängig davon erfolgen, ob in der Zwischenzeit neue Verstöße hinzugekommen sind oder nicht.

Derzeit gibt es zwar bei Ordnungswidrigkeiten eine Verfallsfrist von nur zwei Jahren, allerdings verlängert sich diese um jeweils weitere zwei Jahre, wenn ein Verkehrsteilnehmer innerhalb der ursprünglichen Verfallsfrist neue Punkte kassiert. So können alte Verkehrsverstöße bis zu Flensburger Punkte verfallen bald später aber schneller weiterlesen

Abwrackprämie: Tränen auf dem Schrottplatz<br /><font size="3">Lassen Sie Ihr Auto lieber bei RTL explodieren</font>

Jeder Abschied ist schwer, besonders der von einem jahrelangen treuen Begleiter wie dem eigenen Auto. Gemeinsam fährt man durch dick und dünn. Bedingt durch die Abwrackprämie, die den eigentlichen Fahrzeugwert oft übersteigt, kommt für viele Autos das Ende früher als geplant und damit auch der Tag des Abschieds. Man fährt es auf den Schrottplatz und anschließend landet es im Schredder.

In Nordrhein-Westfalen melden vielerorts Schrottplatzbesitzer sentimentale Ausbrüche und emotionale Szenen durch die Fahrzeugbesitzer. Abwrackprämie: Tränen auf dem Schrottplatz<br /><font size="3">Lassen Sie Ihr Auto lieber bei RTL explodieren</font> weiterlesen

Neue Kfz-Steuer vorerst gestoppt

Es sollte der zweite große Schritt zur Entlastung der Steuerzahler nach der Abwrackprämie sein. Die neue Kfz-Steuer. Als Kostengrundlage würde nicht mehr wie bisher nur der Hubraum, sondern auch der CO2-Ausstoß herangezogen. Sie beträfe nur Neuwagen, die ab dem 5. November 2008 erstmals zugelassen wurden.

Und so würde sie errechnet: Neue Kfz-Steuer vorerst gestoppt weiterlesen

Studie zum Nutzungsverhalten in Fahrgemeinschaften 2008

Kostenersparnis und Umweltschutz sind die bedeutendsten Gründe zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Das ergab eine aktuelle Nutzerbefragung des Internetportals Mitfahrzentrale.de.

Mit 92 Prozent ist Kostenersparnis der bedeutendste Leitgedanke zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Danach folgen die auf einer Skala von eins (besonders wichtig) bis fünf (besonders unwichtig) bewerteten Gründe Umweltbewusstsein/-schutz (71%) und soziale Faktoren wie Unterhaltung (60%) und Bekanntschaften (53%).

Insgesamt haben 2028 Mitglieder an der jährlichen Befragung teilgenommen. 98 Prozent sehen in Fahrgemeinschaften eine sinnvolle Alternative zu Bus und Bahn, vor allem, weil diese zu teuer seien (67 Prozent). Auffallend ist auch die Zunahme an Fahrern, für die das Sparpotential durch die Mitnahme von Mitfahrern besonders groß ist.

Des Weiteren hat die Befragung gezeigt, dass Fahrgemeinschaften hauptsächlich aus privaten Gründen und überwiegend für längere Strecken ab 200 km (78 Prozent) gebildet werden. 80 Prozent der Mitglieder haben dabei positive Erfahrungen machen können, 17 Prozent bewerten Ihre bisherigen Erlebnisse mit neutral (3 Prozent Enthaltungen).

Die Nutzer von Fahrgemeinschaften sind größtenteils zwischen 20 und 39 Jahren alt (75 Prozent). Darunter befindet sich auch eine bemerkenswert hohe Anzahl an Akademikern, 34 Prozent der Mitglieder von Mitfahrzentrale.de besitzen einen (Fach-) Hochschulabschluss, 24 Prozent geben Abitur als letzten Bildungsabschluss an.

Vertreter der Presse können die Studie kostenfrei unter presse(at)moveco.de anfordern.