Fahrkarten sind der Verkaufschlager im Internet

Fahrkarten und Flugtickets sind die am meisten nachgefragten Produkte im Internet. Fast jeder zweite Internetnutzer in Deutschland hat, laut einer Studie der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom),  schon mal eine Fahrkarte oder Flugticket im Internet gekauft. Bereits 24 Millionen Mal wurden diese Produkte über das Internet 2009 bestellt. Des Weitern finden sich auf den folgenden Plätzen der Bitkom Studie: Eintrittskarten, Bücher, Übernachtungen, Kleidung/Accessoires und Unterhaltungselektronik.

Auch das neue Buchungssystem auf Mitfahrzentrale.de bietet seit kurzem eine sicherere und zuverlässigere Art des Reisens. Diese revolutionäre Art der Bildung einer Fahrgemeinschaft ist bis jetzt einzigartig im Internet und für den Nutzer risikolos. Diese neuartige Funktion ermöglicht den Teilnehmern einer Fahrgemeinschaft die Reservierung eines Sitzplatzes, eine Identitätsprüfung, eine Buchungsbestätigung sowie eine bargeldlos Bezahlung über die Mitfahrzentrale ohne nervige Nachverhandlungen. Detaillierte Informationen sind auf der Seite von Mitfahrzentrale.de zu finden.

Die Studie ergab zusätzlich, dass Männer und Frauen gleichermaßen das Online-Shopping nutzen. Lediglich in den gekauften Produkten waren Unterschiede zu erkennen. Frauen kaufen bevorzugt Kleidung, Bücher, Haushaltselektronik sowie Eintrittskarten. Unterhaltungselektronik, Filme, Musik und Computer wurden von den männlichen Online-Shopper bevorzugt erworben. Interessanterweise zeigte sich, dass auch drei von vier Senioren über 65 Jahre das Onlineangebot nutzen.

©Bild RainerSturm/ Pixelio

Es tut sich was im Elektroauto-Markt

Gerade in letzter Zeit häuften sich die positiven Nachrichten. Zum einen kündigte BMW an, ein Elektrofahrzeug bis 2015 serienmäßig zu produzieren. Zum anderen präsentierte Nissan den „Leaf“, der ab 2010 in Serie produziert wird. Zusätzlich zeigen uns vier japanische Unternehmen, wie durch eine Kooperation die Infrastruktur für einen erfolgreichen Elektroauto-Markt geschaffen werden kann.

Die von BMW geplanten Elektrofahrzeuge sollen unter dem Namen „Megacity-Vehicles“ an den Mann gebracht werden. Zum Start dieser Fahrzeugpalette soll ein Fahrzeug mit vier Rädern auf den Markt gebracht werden. BMW ließ aber verlauten, dass auch Modellvariationen wie z.B.: ein Roller oder Dreirad durchaus möglich seien.

Ein weiterer Schritt in der Entwicklung des entstehenden Marktes wurde durch die Fertigstellung bzw. Präsentation der Großserie des Nissans „Leaf“ getan. Ab 2010 soll der „Leaf“ in Japan und den USA erhältlich sein. Der Markteintritt in Europa ist für 2012 geplant. Nissan will 50.000 Stück im Erscheinungsjahr produzieren.

Eine sehr interessante Kooperation entsteht derzeit in Japan. Die Zusammenarbeit zwischen Nissan Motor, Mitsubishi Motors und Fuji Heavy Industries und dem Stromanbieter Tokyo Electric Power, hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Infrastruktur für Aufladestationen zu schaffen. Dies sei laut Nissans Vize-Präsident Minoru Shinohara ein wichtiger Meilenstein im Elektroauto-Markt.

Derzeit gibt es aber auch interessante Möglichkeiten denn CO2-Ausstoß zu verringern. Eine vernünftige Alternative bieten Online-Portale wie die Mitfahrzentrale oder das Pendlernetz. Zusätzlich wird hier auch noch der Geldbeutel der Teilnehmer einer Fahrgemeinschaft geschont.

©Bild RainerSturm/ Pixelio

Das sichere Buchungssystem von Mitfahrzentrale.de

Gemeinsam fahren spart Geld und schont die Umwelt. Doch für eine erfolgreiche Mitfahrgelegenheit braucht es Zuverlässigkeit und Vertrauen zwischen Fahrer und Mitfahrern. Das neue Buchungssystem von Mitfahrzentrale.de macht Mitfahrgelegenheiten für beide Seiten noch sicherer und zuverlässiger.

So funktioniert das Buchungssystem für Fahrer:

  • Sie nutzen das Buchungssystem völlig kostenlos
  • Sie stellen ein Inserat ein und geben an, dass Ihre Sitzplätze von interessierten Mitfahrern gebucht werden können
  • Mitfahrer reservieren über das Buchungssystem von Mitfahrzentrale.de einen Sitzplatz
  • Durch die Identitätsprüfung wissen Sie genau, mit wem Sie Ihr Auto teilen
  • Sie erhalten eine Buchungsbestätigung per E-Mail mit den Kontaktdaten Ihrer Mitfahrer
  • Nach erfolgter Fahrt überweisen wir Ihnen den Fahrtkostenbeitrag angenehm auf Ihr Konto

Mehr Infos finden Sie hier

So funktioniert das Buchungssystem für Mitfahrer

Auch für Mitfahrer lohnt es sich, Sitzplätze über das Buchungssystem zu reservieren, denn:

  • Sie erhalten die Kontaktdaten des Fahrers kostenlos
  • Durch die Identitätsprüfung wissen Sie, mit wem Sie fahren
  • Lästige Nachverhandlungen über den Fahrpreis gehören der Vergangenheit an: den vereinbarte Fahrtkostenbetrag buchen wir bequem von Ihrem Konto ab – aber erst dann, wenn die Fahrt wie vereinbart stattgefunden hat
  • Wenn Sie Plätze im Buchungssystem finden, können Sie sicher sein, dass diese auch wirklich noch frei sind. Unnötige Anrufe bei Fahrern, deren Auto schon voll ist, entfallen somit
  • Sie erhalten ein Mitfahr-Ticket  mit Fahrtdatum, Abfahrtszeit, dem Treffpunkt und allen Angaben, die Sie brauchen, um Ihren Fahrer zuverlässig am Treffpunkt zu finden

Mehr Infos finden Sie hier

Obwohl das neue Buchungssystem einen wesentlichen Beitrag zur mehr Sicherheit und Transparenz in Fahrgemeinschaften leistet, sind wir nach wie vor auf die korrekte Verhaltensweise unserer Mitglieder angewiesen.

  • Wenn Sie als Fahrer inserieren, bitten Sie Ihre Mitfahrer, die freien Sitzplätze im Auto nur über das Buchungssystem zu reservieren. Einen entsprechenden Hinweis können Sie während des Telefonats mit den Interessenten aussprechen
  • Halten Sie sich an die Regeln – nur so können wir den Fahrern eine Fahrpreisgarantie anbieten und nur so fahren Mitfahrer sicherer!
  • Natürlich können Missverständnisse zwischen Fahrern und Mitfahrern entstehen. Bei Beanstandungen geben wir beiden Seiten Gelegenheit zur Stellungnahme und schlichten den Streit

Wie finden Sie das neue Buchungssystem? Bitte teilen Sie uns Ihre Verbesserungsvorschläge mit oder stellen Sie uns Ihre Fragen. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Zum Kontaktformular

Neuer Bußgeldkatalog gilt ab 01. Februar 2009

Der an dieser Stelle bereits angekündigte Bußgeldkatalog tritt zum ersten Februar 2009 endgültig in Kraft. Darin werden die bisherigen Bußgelder in vielen Fällen sogar verdoppelt. Besonders betroffen sind unter Anderem die Verstöße „Überhöhte Geschwindigkeit“, „Drängeln“, „Fahren unter Alkohol oder Drogen“, „Gefährliches Überholen“ und „Überfahren von roten Ampeln oder Zebrastreifen“. Am Punktekatalog ändert sich allerdings nichts.

Auto-Versicherung noch nach dem 30.11. wechseln!


Versicherungsschein

Wer zum nächsten Jahr seine KFZ-Versicherung wechseln möchte, muss in der Regel zum 30.11. gekündigt haben, damit am 01. Januar 2009 ein neuer Versicherungsvertrag beginnen kann.

Aber auch diejenigen, die diese Frist versäumt haben, können unter Umständen dennoch die Versicherung zum nächsten Jahr wechseln. Erhöht eine Versicherung ihre Beiträge oder ändert ihre Vertragsbedingungen, so hat der Versicherte innerhalb eines Monats nach Zustellung der Mitteilung über eine Beitrags- oder Vertragsänderung ein Sonderkündigungsrecht.

Weitere Informationen, warum ein Versicherungswechsel für Sie zum nächsten Jahr interessant sein könnte erhalten Sie auch in unserem Artikel: Sinkende Prämien bei Autoversicherern.

Teure Mobilität: Mitfahrzentrale.de vermeldet Rekordzahlen

Wenn das Volltanken für einen Kleinwagen mehr als 80 Euro kostet, hört für viele Autofahrer der Spaß auf. Experten warnen vor weiteren Steigerungen der Kraftstoffpreise in den nächsten Jahren. Viele Menschen suchen deshalb seit dem letzten Preisschock an den Tankstellen verstärkt nach Möglichkeiten, wie sie ihre Treibstoffkosten reduzieren können.

Online-Mitfahrzentralen und regionale Pendlernetze erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Sowohl bei Mitfahrzentrale.de als auch beim regionalen Pendlernetz sind die Besucherzahlen für den Zeitraum von Januar bis Juli 2008 um mehr als 30% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen.

Der Monat Juli gehörte zu den stärksten Monaten seit Jahresanfang. In den letzten Juli-Wochen registrierte der Betreiber der beiden Portale doppelt so viele Besucher als vor noch ein paar Monaten. Die Zahl der Neuregistrierten bei Mitfahrzentrale.de im Juli ist mit 19.300 Nutzern ein Rekord. Solche Anmeldezahlen sind einmalig in der Geschichte der Plattform. Dies bedeutet einen Anstieg von 90% im Vergleich zu Juni 2007.

War die Nutzung der Mitfahrzentralen vor Jahren fast ausschließlich bei Studenten verbreitet, nehmen heutzutage auch sehr viele Berufstätige über alle sozialen Schichten hinweg das Online-Angebot der Fahrgemeinschaftsvermittler wahr. Für mehr Transparenz und für ein größeres Gemeinschaftsgefühl sorgen die sog. Profilkarten, die jeder Nutzer von Mitfahrzentrale.de in Handumdrehen erstellen kann. Die Mitglieder stellen sich mit Kommentar und Foto vor. Angaben zum Fahrzeug sowie dessen Ausstattung reduzieren die Hemmschwelle bei völlig fremden Menschen im Auto einzusteigen und schaffen eine gewisse Vertrauensbasis zwischen Fahrern und Mitfahrern. Über die Zuverlässigkeit eines Mitglieds informiert das Bewertungsprofil. Bereits vor der Fahrt hat der Nutzer so ein umfassendes Bild des Fahrers bzw. Mitfahrers.

Die Nutzer der Plattform sind vom Konzept überzeugt. Keiner muss sein Fahrzeug mit Salatöl betanken, keiner muss vollständig auf das Auto verzichten, keiner muss den geplanten Urlaub absagen. Durch die organisierte Mitnahme von Menschen zahlen Autofahrer anstatt 1,60€ für den Liter Kraftstoff je nach Auslastung des Fahrzeugs nur noch ein Drittel des aktuellen Spritpreises.

Keine Einführung von Bio-Sprit: Ein Rückschlag für Umwelt und Bundesregierung?

rapsfeld.jpgDie magische Zahl steht nun endlich fest: Mehr als drei Millionen Fahrzeuge in Deutschland vertragen den Treibstoff mit einem Ethanol-Anteil von bis zu zehn Prozent nicht. Daraufhin stoppte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die geplante Einführung der Benzinsorte E-10. Die dadurch betroffenen Fahrer hätten sonst auf das um ca. 15 Cent teuere Super-Plus ausweichen müssen.

Gabriel hat somit das von der Bundesregierung geplante Gesetz zur Zwangsbeimischung von Ethanol verworfen. Die angepeilte Quote von 17 Prozent bis 2020 senkte der Minister auf 12 bis maximal 15 Prozent. Da der Ethanol-Anteil im jetzigen Sprit nun kaum noch steigen darf, muss die Bundesregierung andere Biosorten einsetzen. Hier käme der Pflanzentreibstoff in Frage, der von den meisten modernen Fahrzeugen vertragen wird. Biodiesel aus Raps z.B. zu tanken ist allerdings aufgrund der höheren Besteuerung für die Verbraucher nicht attraktiv. In diesem Kontext ist deshalb die Forderung der Grünen-Fraktionschefin Renate Künast nach einer Steuerbefreiung für Pflanzentreibstoffe zu verstehen. Außerdem forderte die Grünen-Politikerin die Einführung eines Tempolimits auf Deutschlands Autobahnen.

Ihre Klimaverpflichtungen muss die deutsche Autoindustrie zunächst einmal also ohne die Hilfe von ökologischem Sprit erreichen. Nach der EU-Verordnung darf der CO2-Aussstoß von europäischen Neuwagen ab 2012 nur noch 120 Gramm CO2 pro Kilometer betragen. 10 Gramm sollten durch den Einsatz vom umweltfreundlichen Sprit eingespart werden, dies ist nun unmöglich.

Ob die Automobilindustrie es schaffen wird, Ihren Verpflichtungen nachzugehen, bleibt abzuwarten. Wünschenswert wäre in diesem Kontext vielleicht auch eine Debatte über alternative Mobilitätslösungen, die Umwelt und Geldbeutel gleichzeitig entlasten. Welche enorme Einsparpotenziale die Bildung von Fahrgemeinschaften bringt, ist unbestritten. Der CO2-Ausstoß wird dabei auch um das doppelte verringert – unabhängig davon ob ein Auto 120 oder 121,05 Gramm CO2 ausstößt.

Die EuropeAlive Medien GmbH sucht Mitarbeiter

europealive-medien-gmbh.jpgZur Unterstützung unseres Teams suchen wir aktuell nach studentischen Mitarbeitern oder Praktikanten. Lernen Sie den Arbeitsalltag in einem Internet-Softunternehmen näher kennen! Die EuropeAlive Medien GmbH ist ein Unternehmen mit der Spezialisierung auf Entwicklung und Betrieb von interaktiven Internetportallösungen. Wir sind der führende Anbieter von regionalen und überregionalen Fahrgemeinschaftssystemen im Internet. Neben Mitfahrzentrale.de und Pendlernetz.de betreiben wir die Handelsplattform www.emptor.de sowie das Portal für Handwerksdienstleistungen www.suche-handwerk.de.

Wir bieten Ihnen Einblicke und aktive Mitarbeit in folgenden Bereichen an:

  • Softwareentwicklung (mehr)
  • Marketing/PR (mehr)
  • Webdesign (mehr)

Wir freuen uns auf motivierte, teamfähige und selbständige Mitarbeiter!

Mit der Bio-Beimischungspflicht kommt auch die Super-Plus-Pflicht

tankfuellung.jpgDie Bundesregierung plant, ab 2009 den Anteil von Bioethanol in Normal- und Super-Benzin von derzeit fünf auf zehn Prozent zu verdoppeln. Dadurch soll der CO2-Ausstoß reduziert werden.

Nicht alle Benzinmotoren können allerdings dieses so genannte E10-Benzin vertragen. Vor allem Leitungen und Dichtungen werden dadurch angegriffen, was zu einem Motorschaden führen kann.

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) spricht von 375.000 betroffenen Fahrzeugen, der ADAC hingegen von Millionen Autofahrern. In dieser Woche will das Bundesumweltministerium die Zahl noch einmal prüfen.

Bis jetzt konnte nur VW konkrete Zahlen nennen: 175 000 VW-Fahrzeuge seien demnach E10-untauglich. Andere Hersteller geben nur die Produktionsjahre aus. Demzufolge könnten bei BMW alle Modelle ab Baujahr 1998 den Biosprit tanken, Peugeot gab alle Benziner ab Baujahr 1998 frei. Bei Ford seien fast alle in Europa verkauften Modelle ab dem Baujahr 2006 biosprit-verträglich. Eine Ausnahme bilde der aktuelle Ford Ka, der mit Blick auf den Nachfolger 2009 aber nicht mehr umgerüstet werde.

Für die geplante Erhöhung der Ethanol-Quote im Benzin werden die Autofahrer erneut zur Kasse gebeten: Fahrzeuge, die nicht mit der neuen Benzinsorte betankt werden können, müssen auf das derzeit zwischen sechs und 15 Cent teurere Super Plus ausweichen. Die anderen, die E10 vertragen, müssen mit einem erhöhten Benzinverbrauch rechnen, da Alkohol weniger Energie pro Liter enthält.

Der ACE rät Besitzern älterer Autos mit Benzinmotor, sich von ihrem Händler schriftlich bestätigen zu lassen, dass ihr Wagen die geplante Ethanol-Beimischung vertrage. Damit seien sie rechtlich auf der sicheren Seite, wenn nach dem Tanken Schäden aufträten.