Berufspendlernetz Sachsen zieht erste Bilanz

Auf Grund der steigenden Energiepreise suchen immer mehr Sachsen nach Alternativen und Einsparmöglichkeiten. Dies zeigt auch das rege Interesse am Berufspendlernetz Sachsen zwei  Wochen nach dem Start des deutschlandweit einmaligen Modellprojekts.

Seit dem 15. Juli 2008 haben sich bereits über 150 Sachsen auf der Internetseite www.sachsen.pendlernetz.de angemeldet und suchen bzw. bieten Mitfahrgelegenheiten zur Arbeit.

Das sächsische Berufspendlernetz ist in Deutschland einmalig. Bisher gab es solche Netzwerke nur auf kommunaler oder regionaler Ebene, nicht aber flächendeckend für ein ganzes Bundesland.

Berufspendler können sich kostenlos unter  anmelden, wenn sie eine Mitfahrgelegenheit anbieten oder suchen. Zur Anmeldung werden die wichtigsten Daten wie Name, Anschrift, Telefonnummer und die regelmäßige Fahrtstrecke erfasst. Über ein Passwort kann der Teilnehmer jederzeit auf seine persönlichen Daten zugreifen.

Ziel des Berufspendlernetzes ist es, die Auslastung der Pkw auf dem Weg zur Arbeit zu erhöhen und so den CO2-Ausstoß zu senken. Statistisch gesehen, ist im deutschen Berufsverkehr momentan jeder Pkw mit nur 1,04 Personen besetzt.

Das Pilotprojekt wurde von der Sächsischen Energieagentur SAENA GmbH ins Leben gerufen, der Service-Betrieb wird von der EuropeAlive Medien gewährleistet.

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Suche-Handwerk erlebt Neustart im Internet

Wir haben heute unser Portal www.suche-handwerk.de, eines der größten Online-Handwerksverzeichnisse in Deutschland, komplett neu überarbeitet und mit neuen Funktionen ausgestattet online gestellt. Dabei sorgt die Kombination aus Auftragsplattform und Handwerksverzeichnis für eine klare Abgrenzung von bestehenden Anbietern. Mit ca. 900.000 eingetragenen Handwerksbetrieben bietet Suche-Handwerk.de Dienstleitungen speziell in den Bereichen Handwerk, Bau und Immobilien an. Damit bietet die Europe-Alive Medien GmbH neben den Projekten Mitfahrzentrale.de und Pendlernetz.de, mit denen sich eine Menge Geld für Sprit sparen lässt, nun ein attraktives Portal, um Kosten bei der Renovierung, beim Hausbau etc. einzusparen.

Ab sofort umfasst der Service von Suche-Handwerk.de eine umfangreiche Auftragsplattform, auf der Handwerker neue Aufträge finden und Auftraggeber günstige Angebote erhalten. Dies geschieht über eine Rückwärtsauktion. Das heißt der Auftraggeber stellt einen Auftrag online und interessierte Handwerk unterbieten sich, bis der Auftraggeber zustimmt und den Job vergibt. Ein modernes Bewertungssystem erhöht dabei die Transparenz aller Beteiligten. Im speziell eingerichteten Newsbereich erhalten die Benutzer zudem aktuelle Informationen rund ums Handwerk, Bau und Immobilien.

Als Online-Branchenbuch existiert Suche-Handwerk.de bereits seit März 2001. Mit über 900.000 Einträgen von Handwerksbetrieben hat es sich inzwischen zu den größten Verzeichnissen dieser Art entwickelt. Mit dem überarbeiteten Portal gibt es nun eine viel versprechende und benutzerfreundliche Kombination aus Branchenverzeichnis und Auftragsplattform. Damit hebt sich der Service von bekannten Anbietern ab und bringt neuen Schwung in die Branche der Auktionsportale für Handwerk und Dienstleistungen.

Der Kreis Höxter bietet für Berufspendler einen neuen Online-Bürgerservice an

Als neuer Partner des deutschlandweiten Internetdienstes www.pendlernetz.de bietet der Kreis Höxter seinen Bürgerinnen und Bürgern einen kostenlosen Online-Service zur Vermittlung von Fahrgemeinschaften an. Rund 20.000 Berufspendler aus dem Kreis Höxter legen täglich eine längere Wegstrecke vom Wohnort zum Arbeitsplatz zurück. Die meisten fahren mit dem eigenen Auto.

Pendlernetze richten sich zwar vor allem an Berufstätige und Auszubildende. Die Online-Vermittlung kann aber auch für Einkäufe und Freizeitaktivitäten genutzt werden, zum Beispiel für Fahrten zum Supermarkt oder Fitness-Studio. Gerade in ländlichen Kreisen mit vielen Ortschaften kann das Pendlernetz für das Angebot und die Suche von regelmäßigen oder spontanen Mitfahrgelegenheiten sehr gut genutzt werden.

Dem von der EuropeAlive Medien GmbH erstellten und betriebenen Pendlernetz gehören inzwischen 38 Kreise und Städte in Nordrhein-Westfalen an, die den kostenlosen Bürgerservice gemeinsam mittragen. Ziel ist nicht nur eine flächendeckende Akzeptanz des Projekts in allen Gebietskörperschaften, sondern auch eine schrittweise Einbindung privatwirtschaftlicher Projektpartner aus den jeweiligen Regionen.

Die Vorteile des Pendlernetzes liegen angesichts hoher Benzinpreise auf der Hand: In Fahrgemeinschaften lässt sich Geld sparen, nicht nur für Treibstoff sondern auch für alle PKW-Folgekosten. Durch die angestrebte Entlastung der Straßen profitiert auch die Umwelt. Mehr als 3,8 Millionen Berufspendler sind täglich mit ihrem PKW auf den Straßen in ganz Nordrhein-Westfalen unterwegs. Mehr Fahrgemeinschaften können auf lange Sicht zu einem besseren Verkehrsfluss und zu niedrigeren Schadstoffemissionen führen.

So funktioniert das neue Pendlernetz im Kreis Höxter: Einfach die Internetseite www.kreis-hoexter.de aufrufen, auf den Link „Pendlernetz“ klicken, die Registrierung durchführen und ein eigenes Inserat erstellen, Start- und Zieladresse sowie Fahrtzeiten für Hin- und Rückfahrt eingeben. Ein wenig Geduld ist erforderlich, denn nicht immer findet sich im ersten Anlauf der passende Fahrgemeinschaftspartner. Wer selbst als Fahrer oder Mitfahrer inseriert, verbessert die Chance, dass eine Fahrgemeinschaft zustande kommt. Unter Angebote und Gesuche finden sich die aktuellen Inserate.

Pendlernetz.de und SAENA kooperieren

Die Sächsische Energieagentur, SAENA GmbH, startete in Zusammenarbeit mit dem Pendlernetz-Anbieter EuropeAlive Medien GmbH am Dienstag, dem 15. Juli 2008, das Modellprojekt „Pendlernetz Sachsen“. Auf dem Internetportal www.sachsen.pendlernetz.de können sächsische Pendler kostenlos nach Fahrern und Mitfahrern suchen und eine Fahrgemeinschaft bilden.

Das sächsische Modellprojekt ist in Deutschland einmalig. Bisher gab es solche Netzwerke nur auf kommunaler oder regionaler Ebene, nicht aber flächendeckend für ein ganzes Bundesland.

Alltags- und Berufspendler können sich kostenlos unter www.sachsen.pendlernetz.de anmelden, wenn sie eine Mitfahrgelegenheit anbieten oder suchen. Mithilfe eines Formulars werden die wichtigsten Daten wie Name, Anschrift, Telefonnummer und die regelmäßige Fahrtstrecke erfasst. Über ein Passwort kann der Teilnehmer jederzeit auf seine persönlichen Daten zugreifen.

Kooperation zwischen Mitfahrzentrale.de und Quoka.de

Ab sofort kooperieren die europaweite Internet-Plattform zur Vermittlung von Fahrgemeinschaften, Mitfahrzentrale.de und der Online-Marktplatz Quoka.de. Nutzer von Quoka.de haben somit Zugriff auf täglich mehr als 120.000 aktuelle Fahrtangebote und Gesuche. Damit erhöht Mitfahrzentrale.de die Reichweite ihrer Inserate um den enormen Nutzerkreis von Quoka.de.

Neben den Portalbetreibern profitieren aber auch die Nutzer von den entstehenden Synergieeffekten. So steigen die Chancen auf eine erfolgreiche Vermittlung einer Mitfahrt durch die erhöhte Reichweite, Anbieter und Suchende finden schneller zueinander.

Noch nie mussten Verbraucher für ihre Mobilität so tief in die Tasche greifen wie in diesen Tagen. Die Preisspirale beim Kraftstoff dreht sich in einer atemberaubenden Geschwindigkeit, ein Ende ist nicht in Sicht. Mit den steigenden Benzinpreisen steigt die Attraktivität von Alternativen. Wer nicht gerne Bahn fährt – oder ein zu spezielles Ziel außerhalb des Fahrplans hat – dem bietet Mitfahrzentrale.de eine probate Alternative.

Gas, Biodiesel oder doch lieber Benzin?

Alternativer KraftstoffImmer noch Rekordpreise an den deutschen Tankstellen. Bei Kosten pro Liter von über 1,60€ denkt man immer öfters über Alternativen nach. Doch welche Angebote können wirklich mit Diesel, Super und Super Plus mithalten?

Der aktuelle Trend geht in Richtung Erdgas. Jährlich steigt die Anzahl der Erdgas-Fahrzeuge um ca. 40%. In Umrüst-Werkstätten freut man sich über eine stark steigende Nachfrage. Vor allem für Vielfahrer mit 30.000 bis 40.000 km pro Jahr lohnt sich der Umbau auch wirtschaftlich. Das Tankstelennetz für Erdgas wächst mit der zunehmenden Fahrzeuganzahl. Leider nicht in ganz Europa. Während in Italien das Erdgas-Tankstellennetz gut ausgebaut ist, wird an niederländischen oder belgischen Tankstellen eher Flüssiggas verkauft. In Bezug auf die Umwelt ist der CO2 Ausstoß bei Erdgas zwar geringer als bei Benzin und Co, allerdings ist Gas als fossiler Brennstoff weiterhin umweltschädlich. Der aktuelle enorme Preisvorteil ist dem geringen Steuersatz zu verdanken, der noch bis Ende 2018 erhoben wird. Ob der Preis auch in Zukunft gehalten werden kann, hängt zum einen von der Besteuerung und zum anderen vom Preis für Mineralölprodukte, an den der Erdgaspreis gekoppelt ist, ab.

Eine weitere Alternative zum Standardkraftstoff ist Biodiesel. Hier muss man allerdings vorsichtig sein. Bis August 2006 wurde keine Mineralölsteuer auf den Kraftstoff erhoben, seitdem steigt der Steuersatz, angefangen mit 9 Cent pro Liter, bis 2011 jährlich um 6 Cent. Nach Einschätzung des ADAC wird Biodiesel daher dann kaum noch eine Marktbedeutung haben.

Da lohnt es sich schon mehr, auf Biokraftstoffe der zweiten Generation zu warten, wie Biomass to liquid, die auf Basis von Holz- und Bioabfällen oder Energiepflanzen produziert werden. Mit einem Durchbruch wird dort allerdings frühestens ab 2010 gerechnet.