EuropeAlive Medien GmbH wünscht allen Kunden einen guten Start ins neue Jahr!

Liebe Kunden, liebe Besucher unserer Internet-Portale,

wieder liegen 365 spannende Tage voller Anstrengungen, neuer Erfahrungen und Geschäftserfolge hinter uns.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen unseren Kunden und Seitenbesuchern für Ihre Treue bedanken. Auch unseren Geschäfts- und Kooperationspartnern danken wir herzlich für die angenehme und erfolgreiche Zusammenarbeit.

Wir möchten Ihnen auch im neuen Jahr mit unserem Service rund um die Themen Mobilität, Tourismus und Dienstleistungen behilflich sein.

EuropeAlive Medien GmbH wünscht allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein aufregendes, schönes und erfolgreiches Geschäft 2008.

Martin Buske

Geschäftsführer

EuropeAlive Medien GmbH

Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2008!

newsletterweihnacht.gifLiebe Mitfahrzentrale.de-Nutzer,

Weihnachten steht vor der Tür und ein aufregendes und ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Der größte Bahnstreik in der Geschichte der Bundesrepublik, die Rekordbenzinpreise aber auch das erhöhte Umweltbewusstsein vieler Menschen haben zu einem regelrechten Boom der Mitfahrzentralen in Deutschland geführt.

Wir sind froh, wenn wir Ihnen mit unserem Service behilflich sein konnten und Ihnen ein wenig Freude bereitet haben.

Wir möchten uns herzlichst für Ihre Treue und Vertrauen in diesem Jahr bedanken! Bleiben Sie uns gewogen und seien Sie auf viele Neuigkeiten bei Mitfahrzentrale.de gespannt.

Das ganze Mitfahrzentrale.de-Team wünscht Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2008!

Pendlernetz.de unterstützt das Land Hessen bei der Staubekämpfung

autobahn_pr.jpgIn der letzten Woche hat der hessische Verkehrsminister Alois Rhiel die Initiative der Landesregierung unterstrichen, Hessen bis zum Jahre 2015 zu einem staufreien Bundesland zu machen. Hierbei hat er das Bilden von Fahrgemeinschaften allgemein und die positive Rolle entsprechender Internetvermittlungsdienste als einen wichtigen Baustein im Rahmen eines modernen Verkehrsmanagements hervorgehoben.
Zunächst aber geht es dem Landesminister um die Aufwertung bestehender Pendlerparkplätze an den Bundesautobahnen und anderen verkehrsbelasteten Fernstraßen. „Wir wollen die Pendler zusammen bringen. Sie sollen eine gemeinsame Möglichkeit zum Start haben – auf verkehrsgünstig gelegenen Pendlerparkplätzen in unmittelbarer Nähe der hessischen Autobahnen“, so der Verkehrsminister. Hiezu habe man zunächst die Internetseite www.pundm.hessen.de eingerichtet. In Kooperation mit der ivm GmbH erstellt, gibt die Seite nützliche Informationen zu verkehrsgünstigen Pendlerparkplätzen in ganz Hessen.
An entscheidender Stelle verweist die neue Internetseite auch immer wieder auf den Internetdienst www.rhein-main.pendlernetz.de. Im Pendlernetz Rhein-Main sind bereits jetzt alle relevanten Pendlerparkplätze als Start- bzw. Zielorte aufgeführt. Hier gibt es jedoch eine Einschränkung. Das bestehende Pendlernetz Rhein-Main bleibt im wesentlichen auf den südlichen Landesteil begrenzt, die Landkreise in der Mitte und im Norden Hessens haben sich dem Internetdienst bisher nicht angeschlossen.
Um dieser Einschränkung zu begegnen, wird die EuropeAlive Medien GmbH als Betreiberfirma des Pendlernetzes alle fehlenden Parkplätze von sich aus in ihr System aufnehmen. Spätestens zum Jahreswechsel werden damit alle Pendlerparkplätze im Bundesland Hessen zumindest innerhalb des übergeordneten Portals www.pendlernetz.de erreichbar sein. In wie weit das Pendlernetz selbst darüber hinaus mit dem neuen Internetdienst des Landes verknüpft wird, ist zur Zeit Gegenstand von Verhandlungen zwischen EuropeAlive und der ivm GmbH.
Vielleicht, so ist zu hoffen, ist dieser erste Schritt für die Landkreise in der Mitte und im Norden Hessens ja ein Anstoß ebenfalls dem bestehenden Pendlernetz im Rhein-Main Raum beizutreten und den Dienst so im ganzen Bundesland komplett verfügbar zu machen.

Mobilitäts- und Energiekosten führen Wirtschaftswachstum ad absurdum

1_verbraucherinsolvenzen.gifDie Zahlen sind alarmierend: Die Serie der Verbraucherinsolvenzen ist in diesem Jahr um 18,3 Prozent gestiegen. Laut der Wirtschaftsauskunftei Creditreform durchbrachen die Privatkonkurse damit erstmals die symbolische 100.000er Grenze. Für den Handel heißt dies, vor allem im laufenden Weihnachtsgeschäft, genau zu prüfen, wem er auf Raten hochwertige Waren verkauft – denn offensichtlich sind immer mehr Menschen in Deutschland nicht mehr in der Lage, ihre Rechnungen zu bezahlen. Und nicht nur das. Es wird einfach weniger gekauft.

Kein Wunder: Für einen durchschnittlichen Arbeitnehmer, der täglich 50 km für seinen Weg von und zur Arbeit verpendelt, sind über 100 € im Monat fällig, ausschließlich an Benzinkosten. Ebenfalls rasant steigende Wartungs- und Reparaturkosten für den eigenen PKW gar nicht mitgerechnet. Eine stolze Summe, allein um arbeiten zu dürfen, denn steuerlich ist der Mobilitätsaufwand ab diesem Jahr nicht mehr abzusetzen. Das Loch in der privaten Haushaltskasse bleibt also und es wird noch größer. Mobilitätskosten sind nämlich das eine, aber sie sind nicht von den anderen alltäglichen Energiekosten zu trennen. Jedem Einzelhausbesitzer, der heute seinen Heizöltank befüllen muss, treten die kalten Schweißperlen auf die Stirn, werden dort doch leicht Kosten in Höhe eines halben Monatsgehaltes fällig, um bis zum Sommer nicht im Kalten zu sitzen. Mieter sind hier nicht besser gestellt, denn sie trifft der gleiche Schock spätestens bei der jährlichen Nebenkostenabrechnung. Wer jetzt denkt, er habe gut daran getan auf Erdgas umzusteigen, der irrt. Lange schon sind sich die Energieversorger hierin einig – die Preise müssen angeglichen werden.

Wen wundert es also, dass das Weihnachtsgeschäft für den Einzelhandel in diesem Jahr geringer ausfallen wird. Die sich daran anschließende Kette ist logisch: Für den Einzelhandel weniger Umsatz, für die Städte weniger Gewerbesteuern und weniger Investitionen. In Berlin freut sich hingegen der Finanzminister. Der mit den steigenden Energie- und Mobilitätskosten ebenfalls gestiegene Anteil an Mineralöl- und Ökosteuer lässt hier viel Platz für eine positive Haushaltsbilanz.

Eben jenen durchschnittlichen Arbeitnehmer mag daran nur das spätere Lächeln der Bundeskanzlerin erfreuen, denn für ihn selbst heißt es bis jetzt: teuer fahren oder Job schmeißen. Private Initiativen sind also gefragter denn je. Fahrgemeinschaften sind nicht das Allheilmittel, aber sie können die eigenen Mobilitätskosten schon bei einem Mitfahrer um die Hälfte senken. Wer sich nun fragt, wie er denn eine solche Fahrgemeinschaft für seine eigene Wegstrecke finden kann, der sei unter anderem auf das Internet verwiesen.

Fahrgemeinschaftsbörsen wie www.mitfahrzentrale.de für Einzelfahrten oder www.pendlernetz.de für regelmäßige Fahrten zum Arbeitsplatz bieten hier täglich tausende von Möglichkeiten. Es gilt nur: Wer heute seinen persönlichen Mitfahrer noch nicht findet, der melde sich selber an. Heute gesucht, morgen gefunden und dann in die Stadt zum Einkaufen. Auch der Einzelhandel sollte Fahrgemeinschaften unterstützen. Die Kanzlerin weiß das schon, sie fährt selten alleine, sondern meistens mit ihrem persönlichen Fahrer.

Licht aus bei Google

Google beteiligt sich ja bekanntlich an der Aktion „Licht aus! Für unser Klima„, die am heutigen Abend zwischen 20:00 Uhr und 20:05 in ganz Deutschland für Dunkelheit sorgen soll. Alle Beteiligten wollen damit ein Zeichen setzen für konsequentere Klimaschutzmassnahmen. Natürlich ist dieses Signal alleine nicht ausreichend – und vor allem bringt es nichts den Bildschirm schwarz zu färben (siehe Google Blog). Aber allgemein ist es natürlich eine gelungene Aktion um die Problematik nochmals in die Köpfe der Menschen zu bringen.

Auch wir halten dies für eine wichtige Initiative. Mit unseren Ideen, die wir seit 1998 für mehr Effizienz im Straßenverkehr aufgebaut haben, stellen wir uns auf einem anderen Feld Klimaproblemen entgegen. So bringt das gemeinsame Autofahren nicht nur viel für den CO2-Haushalt – es entlastet auch den Geldbeutel erheblich und spart Kosten für die Allgemeinheit durch Reduzierung von Staus und Unfällen.

Regionale Fahrgemeinschaften über Pendlernetz oder überregionale Mitfahrgelegenheiten über Mitfahrzentrale.de bieten daher eine gute Möglichkeit sich persönlich zusätzlich für mehr Klimaschutz und gegen eine weitere Verschlechterung der aktuellen Entwicklung einzusetzen.

Wir werden unsere Aktivitäten verstärken uns im Klimaschutz zu beteiligen und wünschen Ihnen, dass Sie mit Ihren Fahrgemeinschaften und weiteren Möglichkeiten, die sich im Haushalt und Umfeld bieten, ebenfalls dazu beitragen.

Für Autofahrer wird 2008 ein teures Jahr werden

newsle3.jpgNach Berechnungen des Auto Club Europa (ACE) sind die Kosten für Verkehrsteilnehmer seit 2005 um mehr als sieben Prozent gestiegen und damit mehr als doppelt so stark wie die Lebenshaltungskosten in diesem Zeitraum.

Der rasante Kostenanstieg ist nicht mehr zu bändigen: Schuld daran sind aber nicht allein die hohen Benzinkosten. Ab dem 01. Januar werden die TÜV-Gebühren um bis zu 12 Prozent erhöht.

Drängler, Raser und angetrunkene Autofahrer müssen ab Sommer 2008 mit höheren Bußgeldern rechnen. Wer z.B. seinen Vordermann auf der Straße bedrängt, muss zukünftig bis zu 400€ statt wie bisher 250€ zahlen. Bei einer Überschreitung der Promillegrenze von 0,5 sind 500€ fällig. Wiederholungstäter werden mit 1500€ bestraft. Höhere Strafen soll es zukünftig auch für zugeparkte Feuerwehrausfahrten, U-Bahn-Schächte oder die Störung von Einsatzfahrzeugen geben.

Ab 2008 richten viele Städte und Gemeinden Umweltzonen ein. Um eine Umweltzone befahren zu dürfen, müssen Autofahrer ihre Fahrzeuge mit einer entsprechenden Feinstaubplakette ausstatten. Diese ist vom Katalysatorentyp des Fahrzeugs abhängig. Die Einrichtung von Umweltzonen soll dazu führen, dass weniger gesundheitsschädlicher Feinstaub eingeatmet wird.

In Verbindung mit den Umweltzonen steht auch die von der Bundesregierung für 2009 beschlossene Systemumstellung der Kfz-Steuer: Deren Höhe soll künftig nicht mehr vom Hubraum, sondern von der Menge des CO2-Ausstosses des Fahrzeugs abhängen. Der entsprechende Gesetzentwurf soll im ersten Halbjahr 2008 auf den Weg gebracht werden. Dadurch erhofft sich die Bundesregierung einen Anstieg der Nachfrage nach umweltschonenden Pkw’s.

Deutsche Bahn erhöht erneut Bahnticketpreise

bahn_blog.jpgDie Deutsche Bahn kommt einfach nicht aus den Schlagzeilen. Während die Erinnerung an dem GDL-Streik noch frisch ist, müssen sich Reisende auf den nächsten Ärger einstellen. Die Bahn kommt wieder, wird aber teuerer. Am 9. Dezember erhöht der Konzern die Ticketpreise zum zweiten Mal in diesem Jahr.

Wie eine Analyse von WELT ONLINE zeigt, wird die Bahnfahrt bis zu 10 Prozent mehr kosten. Die Preise für Einzelfahrscheine und Zeitkarten steigen in der 2.Klasse um durchschnittlich 2,9 Prozent, in der 1.Klasse werden sogar rund 4,9 Prozent mehr fällig.

Allerdings werden nicht alle innerdeutschen Strecken von den Preiserhöhungen gleich stark betroffen sein. Nach Auskunft der Deutschen Bahn werden die Preise nicht nur auf Grundlage der gefahrenen Kilometer berechnet, sondern auch aufgrund der Auslastung und der Wettbewerbslage: Im Klartext bedeutet dies: Bahnstrecken, die entlang einer gut ausgebauten Autobahnverbindung verlaufen, werden von den Preiserhöhungen nicht so stark betroffen sein.

Keine Preiserhöhungen wird es bei den Ländertickets in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg und Schleswig-Holstein geben.

Laut WELT ONLINE müssen ab dem 09. Dezember vor allem Pendler auf hoch frequentierten Geschäftsreiseverbindungen überdurchscnittlich viel drauflegen, falls sie keine Monatskarte besitzen.