Feinstaubkonzentration – Jetzt wird es ernst !

co2_neu.jpgIm Jahre 2005 trat die EU-Feinstaub-Richtlinie in Kraft, die eine Obergrenze von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft vorsieht. Diese Obergrenze, so die Richtlinie, darf nur an 35 Tagen im Jahr von den Städten überschritten werden.

Seitdem wurden die nun gültigen Normen von den verkehrsbelasteten europäischen Metropolen mehrmals überschritten. Handlungsdruck auch in den deutschen Verkehrsballungsräume entsteht nun nicht allein durch Einsicht sondern auf Grund der Tatsache, dass Europas Politiker inzwischen einen Strafenkatalog ersinnen, der für viele Feinstaubsünder – sprich die Städte – sehr teuer werden kann.

Neben Berlin und Hannover macht Köln als einzige Stadt in Nordrhein-Westfalen ab dem 1. Januar 2008 Ernst im Kampf gegen gefährlichen Feinstaub und Stickstoffdioxid in der Luft. In einer Umweltzone von 16 Quadratkilometern Gesamtfläche (groß wie 3000 Fußballfelder) dürfen dann nur noch Pkw und Lkw fahren, die bestimmte Abgasnormen erfüllen und dies mit einer Schadstoffplakette dokumentieren können.

Ein nicht unerheblicher Aufwand für solche Nutzer von Dieselfahrzeugen, die nicht wissen unter welche Abgasnorm Ihr PKW nun fällt. Wie viele andere Städte in Deutschland hat Köln allerdings mit Pendlernetz.de inzwischen ein internetgestütztes Vermittlungssystem für Fahrgemeinschaften. Hiermit lässt sich der innerstädtische Verkehr nicht nur an kritischen Tagen reduzieren. Staus gibt es rund um Köln fast jeden Tag und der PKW-Verkehr erhöht nicht nur die Feinstaubkonzentration in der Stadt.

Auch CO2 bleibt ein aktuelles Thema. Vielleicht gelingt es Städten wie Köln im Zuge dieser zu begrüßenden Maßnahme auch eine Plakette für Fahrgemeinschaften herauszugeben und diese dann bevorzugt zu behandeln. Technisch ist das wenig aufwendig, wenn sich z. B. die täglich 180.000 Einpendler in der Metropole zuvor bei Pendlernetz.de registriert haben.

Mitfahrzentrale.de legt großen Wert auf Datensicherheit

profilbild_kkk.gifGestern ist es auf anderen Fahrgemeinschaftsplattformen zu einem groß angelegten Datenklau gekommen. Bei manchen Anbietern von Fahrgemeinschaften wurden Daten von Nutzern widerrechtlich ausgelesen (crawlen) und auf eine fremde Webseite zur Bewerbung des eigenen Angebots verwendet.

Nutzer, die ein Angebot oder Gesuch aufgegeben hatten, fanden ihre Anzeigen also auch auf der Webseite www.tbay4all.com.Einige der Nutzer, deren Daten auf diesem Portal veröffentlicht wurden, sind auch bei Mitfahrzentrale.de registriert und haben auch bei uns Anzeigen aufgegeben. Wir können aber versichern, dass von uns keine Nutzerdaten nach außen gelangt sind! Ganz einfach, weil die Telefonnummern unserer Mitglieder nicht öffentlich angezeigt werden. Das gleiche gilt auch für die eigene E-Mail-Adresse: Diese ist ebenfalls nicht frei sichtbar, die Kontaktaufnahme erfolgt über ein E-Mail-Formular. Sogar der Nachname des Inserenten wird nur nach seiner vorherigen Zustimmung angezeigt. Aufgrund dieser Restriktionen ist der Missbrauch von persönlichen Daten auf Mitfahrzentrale.de praktisch unmöglich.

Das beschriebene Problem betrifft daher Fahrgemeinschaftsplattformen, die die persönlichen Daten Ihrer Nutzer inklusive Kontaktdaten wie Email oder Telefonnummer frei zugänglich im Internet veröffentlichen. Dadurch ist eine widerrechtliche Verwendung dieser Daten durch Dritte überhaupt nur möglich.

Solche Vorfälle zeigen aber deutlich, wie einfach es heutzutage ist, an fremde Daten heranzukommen und diese für eigene Zwecke zu missbrauchen. Aus diesem Grund legt Mitfahrzentrale.de seit Jahren einen großen Wert auf Datensicherheit und hat ihre technische Funktionalitäten darauf ausgerichtet.

Kosten sparen und Umwelt schonen – Neuer Web 2.0 Fahrpreisrechner als Hilfe im Bahnstreik

Mit einem neuen Service möchten wir den vom nun kommenden grossen Bahnstreik Betroffenen weiterhelfen.

Für viele Pendler stellt sich ja die Frage, welche Alternative Sie zur Bahn haben und was Ihnen diese Alternative bringt. Fahrgemeinschaften sind für viele noch unbekannt – daher gibt es erstmal Berührungsängste.

Wir möchten helfen diese Sorgen zu nehmen und den Berufspendlern Ihren konkreten Nutzen vor Augen zu halten. Mit dem neuen Fahrpreisrechner können Sie direkt erkennen, wieviel Geld Sie als Mitfahrer sparen oder um wieviel Euro Sie als Fahrer Ihre Kosten reduzieren.

Ausserdem zeigt der Rechner auch an, wieviel CO2 eingespart wird – so erkennt jeder direkt seinen Beitrag zum Umweltschutz.

Neuer Web 2.0 Fahrpreisrechner von Mitfahrzentrale.de

Damit ist es ganz einfach zu prüfen, welche Vorteile man durch Fahrgemeinschaften hat:

  1. Einfach auf www.mitfahrzentrale.de über den linken Menübutton „Fahrpreis“ den Fahrpreisrechner aufrufen

  2. Abfahrtsort und Zielort der Fahrtstrecke eingeben (z.B. Wohnort und Arbeitsstelle)

  3. Der Fahrpreisrechner kalkuliert automatisch die Entfernung zwischen Start und Ziel

  4. Ausserdem erhalten Sie die Fahrtstrecke per Routenplaner angezeigt

  5. Nun müssen Sie nur noch Ihre Kraftstoff-Sorte, die Sie tanken, auswählen

  6. Die aktuellen Kraftstoff-Durchschnittspreise werden Ihnen in Kooperation mit clever-tanken.de automatisch angezeigt

  7. Wählen Sie nun einfach noch die gewünschte Anzahl Mitfahrer aus

  8. Durch Drücken von 'Preis berechnen' wird nun der Preis pro Mitfahrer (und somit Ihre Ersparnis als Fahrer) angezeigt

  9. Ausserdem erhalten Sie das eingesparte CO2 für diese Fahrt angezeigt.

Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Ausprobieren – und sind uns sicher dass Sie die Ergebnisse überzeugen. Bis bald bei der nächsten Fahrgemeinschaft auf Mitfahrzentrale.de 😉

Pendlernetz unterstützt den öffentlichen Verkehr

stockxpertcom_id168828_size1.jpgRund 40 Prozent der Kreise und Städte in Deutschland können in den nächsten fünf Jahren ihr bestehendes ÖPNV Angebot nicht mehr aufrechterhalten. Besonders betroffen von dieser Entwicklung sind die Landkreise. Hier zeichnet sich eine nahezu dramatische Perspektive ab. So die Ergebnisse einer in der letzen Woche veröffentlichten Deloitte-Studie über die zukünftige Umbildung des ÖPNV-Angebotes. Städten und Kreisen gemeinsam sind die ungünstigen Finanzierungsperspektiven, denn die ohnehin leeren Kassen der Gebietskörperschaften werden in den nächsten fünf Jahren ein Investionsbudget von 35 Milliarden Euro allein für den öffentlichen Verkehr zu schultern haben.

Vor allem Berufs- und Ausbildungspendler werden davon betroffen sein. Da viele ÖPNV Aufgabenträger neben Angebotsreduzierungen auch auf Fahrpreiserhöhungen zur Kompensation ihrer Misere setzen, werden sich die privaten Ausgaben zur Mobilitätssicherung gerade für die nach Millionen zählende Bevölkerungsgruppe der Pendler noch erhöhen. Diese fast zwangsläufige Entwicklung könnte den seit einigen Monaten zu beobachtenden wirtschaftlichen Aufschwung in unserem Lande bereits kurzfristig wieder gefährden.

Fahrgemeinschaftsvermittlungen, wie sie über das Pendlernetz der EuropeAlive Medien GmbH seit mehreren Jahren angeboten werden, können den ÖPNV längerfristig unterstützen, sein reduziertes Angebot vor allem in den ländlichen Regionen mittelfristig zu kompensieren. Voraussetzung hierzu ist jedoch, dass die ÖPNV-Anbieter privatwirtschaftliche Initiativen wie das Pendlernetz nicht länger als mögliche Konkurrenz sondern als Unterstützung ihres eigenen Angebots begreifen und entsprechend werbewirksam fördern.

Auch regionale und überregionale Betriebe sind inzwischen aufgefordert, alternative Mobilitätsangebote wie das Pendlernetz zu unterstützen. „Ein regional begrenztes Sponsoring für Fahrgemeinschaftsvermittlungen, wie es das Pendlernetz anbietet, könnte schon dazu beitragen, die Mobilität in den ländlichen Räumen sicherer zu machen,“ so Dr. Hans-Eckhard Niermann, zuständig für das Pendlernetz der EuropeAlive Medien GmbH in Bonn. „Fahrgemeinschaften sind alles nicht alles, was dazu beitragen muss, um unsere Mobilität auch in den nächsten Jahren aufrecht zu erhalten“ so ergänzt Geschäftsführer Martin Buske weiter, „aber ein Blick auf www.pendlernetz.de zeigt zumindest für den einzelnen Pendler eine kostenlose Möglichkeit auf, Energie– und Mobilitätskosten einzusparen“.

Benzinpreise von über 1,50 Euro sind nur noch eine Frage der Zeit

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In diesen Tagen erreichte der Ölpreis mit fast 100 Dollar pro Fass einen historischen Höchststand. Die Auswirkungen auf die Autofahrer sind deutlich: Ein Liter Diesel wurde im Vergleich zur Vorwoche um 2,7 Cent teurer und kostete im Durchschnitt 1,26€, Superbenzin stieg um 1,7 Cent an und kostete 1,39 Euro. Der Tankstellenvergleich lohnt sich mehr denn je.

Für ADAC-Experten sind Benzinpreise von 1,50€ keine Utopie, sondern nur eine Frage der Zeit. Je mehr der Preis in die Höhe schießt, desto notwendiger wird es über Maßnahmen nachzudenken, die die Spritkosten deutlich reduzieren könnten. Die Bildung von Fahrgemeinschaften erscheint als die effizienteste Lösung hierfür. Egal wie viel Ihr Auto verbraucht und wie hoch die aktuelle Spritpreise sind: bei zwei oder mehr Insassen sparen Sie mehr als 50% an Autokosten!

Viele würden dagegen einwenden, dass es relativ schwierig und zeitraubend ist, einen Fahrer oder Mitfahrer zu finden, mit dem man die gleiche Strecke mehrmals in der Woche fahren kann: Unsere Erfahrung beweist das Gegenteil – auf Mitfahrzentrale.de oder auf Pendlernetz.de finden Sie bestimmt die passende Fahrgemeinschaft und der Zeitaufwand wird sich auf jeden Fall in Grenzen halten.

Immer wieder raten wir unseren Mitfahrzentrale.de Usern, auch das Internet-Portal Pendlernetz.de zu besuchen. Die Datenbank von Pendlernetz.de enthält auch kleinere Orte und Dörfer – ein nicht zu unterschätzender Vorteil für diejenigen, die eine Fahrgemeinschaft für kürzere Strecken bilden möchten. Kennen Sie z.B. die Orte Antrifttal oder Hohenmölsen? Nein? Wir auch nicht. Diese haben wir aber in unserer Datenbank.

Unser Vergleich für Sie: Ihre Jahresersparnis bei zwei Mitfahrern für eine tägliche Strecke von insgesamt 150km und einem Durchschnittsverbrauch von 8 Litern beträgt ganze 2.500 Euro! Wenn Sie alleine fahren, zahlen Sie 3.800€ im Jahr.