Mitfahrzentrale.de kooperiert mit Microsoft Deutschland

Die Internetplattform zur Vermittlung von Fahrgemeinschaften, Mitfahrzentrale.de, stellt Microsoft ab sofort eine eigene Mitfahrzentrale zur Verfügung. Beide Partner bieten den Mitgliedern der Microsoft Developer Network (MSDN) Community einen umweltfreundlichen und kostengünstigen Mobilitätsservice für die Anreise zur CeBIT in Hannover an.

Die für Microsoft eingerichteten „MSDN CeBIT '09 Mitfahrzentrale“ bietet Software Entwicklern eine Vielzahl von Fahrtmöglichkeiten in die Messestadt Hannover. Diejenigen, die mit ihrem eigenen Fahrzeug zur Messe fahren, können ihre freien Plätze im Auto auf der Plattform inserieren.

Auch für die Ressourcen-Plattform von Microsoft (TechNet) stellt Mitfahrzentrale.de eine eigene Mitfahrbörse zur Verfügung.

Mit dieser Zusammenarbeit gehen Microsoft und Mitfahrzentrale.de neue Wege und leisten einen weiteren wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Streiks bei der Bahn – wir haben die wichtigsten Infos für Sie zusammengestellt

Der Warnstreik soll um 4.30 Uhr am morgigen Donnerstag (29.01.) beginnen, das Ende ist für den späten Vormittag vorgesehen. Nach Auskunft der Gewerkschaften Transnet und GDBA seien zwar nur „punktuelle Aktionen“ geplant, das Bahnsystem ist allerdings so vernetzt, dass dadurch automatisch alle Bereiche betroffen sind. Bahnreisende müssen mit erheblichen Verspätungen rechnen. Befristete Streiks wird es in Köln, Düsseldorf, Bremen, Hamburg, Berlin, Saalfeld, Magdeburg, Nürnberg und München geben.

Informationen über zeitnahe Abweichungen vom Fahrplan finden Betroffene unter: www.bahn.de/ris

Wir haben für Sie einige Tipps zusammengestellt, wie Sie die Auswirkungen des Streiks umgehen:

  • Informieren Sie sich vor Antritt der Reise und machen Sie sich ggf. früher auf den Weg.
  • Berufstätige können das Zuspätkommen auf der Arbeit nicht mit dem Bahnstreik rechtfertigen. Arbeitnehmer sind verpflichtet, zumutbare Vorkehrungen zu treffen, um pünktlich zur Arbeit zu kommen.
  • Bei Zugverspätungen von mehr als 60 Minuten steht Ihnen eine Entschädigung von 20 Prozent des Fahrpreises zu. Zwar lehnte die Bahn beim letzten Streik eine Entschädigung mit dem Hinweis auf höhere Gewalt ab, Verbraucherzentralen raten allerdings dazu, zumindest zu versuchen, eine Entschädigung zu erhalten.
  • Wichtig für Fluggäste: Beim verpassten Flügen steht Ihnen keine Entschädigung zu: Sie müssen einen ausreichenden Zeitpuffer einplanen.
  • Steigen Sie auf andere Transportmittel um: Wir empfehlen die Bildung von Fahrgemeinschaften.

Geben Sie einfach Ihren Start- und Zielort sowie die gewünschte Uhrzeit ein und Sie erhalten auf der nachfolgenden Seite eine Vielzahl von Mitfahrangeboten. Sollte Ihre Strecke nicht vorhanden sein, so stellen Sie doch einfach ein Gesuch kostenlos ein.

Hier geht es zur Mitfahrzentrale.de

Unser Tipp für Berufspendler: Auf pendlernetz.de finden Berufstätige auch regionale Mitfahrtmöglichkeiten.

Hier geht es zu pendlernetz.de

Gefährliches Fahrverhalten bei jungen Fahrern

Nach Angaben des statistischen Bundesamtes sind junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren die am stärksten gefährdeten Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr. Die Wahrscheinlichkeit, bei einem Unfall tödlich zu verunglücken ist demnach doppelt so hoch wie im Durchschnitt aller anderen Altersgruppen.

Dabei ist laut AXA Versicherungs-Report „nicht-angepasste“ Geschwindigkeit die mit Abstand häufigste Unfallursache. 73 Prozent der jungen Fahrer geben an, auf der Autobahn regelmäßig schneller als 160 km/h zu fahren. Im Vergleich tun dies nur 32 Prozent aller Deutschen. Weitere typische Fahrfehler sind Abstandsfehler oder Abbiegen ohne zu blinken. Auch geben 40 Prozent an, weiterhin ohne die vorgeschriebene Freisprecheinrichtung im Auto zu telefonieren.

Dies zeigt, dass ein großer Handlungsbedarf besteht. 51 Prozent der deutschen Autofahrer befürworten daher Präventivmaßnahmen für junge Fahrer, um für mehr Sicherheit auf den Straßen zu sorgen.

Neuer Bußgeldkatalog gilt ab 01. Februar 2009

Der an dieser Stelle bereits angekündigte Bußgeldkatalog tritt zum ersten Februar 2009 endgültig in Kraft. Darin werden die bisherigen Bußgelder in vielen Fällen sogar verdoppelt. Besonders betroffen sind unter Anderem die Verstöße „Überhöhte Geschwindigkeit“, „Drängeln“, „Fahren unter Alkohol oder Drogen“, „Gefährliches Überholen“ und „Überfahren von roten Ampeln oder Zebrastreifen“. Am Punktekatalog ändert sich allerdings nichts.

Studie zum Nutzungsverhalten in Fahrgemeinschaften 2008

Kostenersparnis und Umweltschutz sind die bedeutendsten Gründe zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Das ergab eine aktuelle Nutzerbefragung des Internetportals Mitfahrzentrale.de.

Mit 92 Prozent ist Kostenersparnis der bedeutendste Leitgedanke zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Danach folgen die auf einer Skala von eins (besonders wichtig) bis fünf (besonders unwichtig) bewerteten Gründe Umweltbewusstsein/-schutz (71%) und soziale Faktoren wie Unterhaltung (60%) und Bekanntschaften (53%).

Insgesamt haben 2028 Mitglieder an der jährlichen Befragung teilgenommen. 98 Prozent sehen in Fahrgemeinschaften eine sinnvolle Alternative zu Bus und Bahn, vor allem, weil diese zu teuer seien (67 Prozent). Auffallend ist auch die Zunahme an Fahrern, für die das Sparpotential durch die Mitnahme von Mitfahrern besonders groß ist.

Des Weiteren hat die Befragung gezeigt, dass Fahrgemeinschaften hauptsächlich aus privaten Gründen und überwiegend für längere Strecken ab 200 km (78 Prozent) gebildet werden. 80 Prozent der Mitglieder haben dabei positive Erfahrungen machen können, 17 Prozent bewerten Ihre bisherigen Erlebnisse mit neutral (3 Prozent Enthaltungen).

Die Nutzer von Fahrgemeinschaften sind größtenteils zwischen 20 und 39 Jahren alt (75 Prozent). Darunter befindet sich auch eine bemerkenswert hohe Anzahl an Akademikern, 34 Prozent der Mitglieder von Mitfahrzentrale.de besitzen einen (Fach-) Hochschulabschluss, 24 Prozent geben Abitur als letzten Bildungsabschluss an.

Vertreter der Presse können die Studie kostenfrei unter presse(at)moveco.de anfordern.

Sprit sparen noch immer unbeliebt

Laut einer Umfrage der Deutschen Energie-Agentut GmbH (dena) fällt es deutschen Autofahrern trotz hoher Kosten immer noch schwer, auf kraftstoffsparendes Fahren umzustellen. So ist sich die Hälfte der Autofahrer durchaus bewusst, dass niedertouriges Fahren vorteilhaft ist, jedoch benutzen 80 Prozent bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h den zweiten, dritten oder vierten Gang. Um wirklich spritsparend zu fahren, sollte man aber den fünften Gang verwenden.

Dass der Kraftstoffverbrauch auch mit optimalen Reifen und Motorölen um bis zu 10 Prozent gesenkt werden kann, ist weitestgehend unbekannt. Nur drei Prozent der deutschen Autofahrer denken an die Verwendung von Leichtlaufreifen, gerade mal ein Prozent an Leichtlauföle.

Würde man diese Spritsparmethoden konsequent anwenden, so ließe sich damit leicht jede fünfte Tankfüllung einsparen, was bei einem regelmäßig genutzten Mittelklassewagen eine Ersparnis von etwa 300 Euro im Jahr bedeutet. 40 Prozent der Autofahrer unterschätzen dieses Potential.

Um noch mehr Geld einzusparen, empfiehlt sich auch die Verwendung von Fahrgemeinschaften. So kostet die Fahrt in einem vollbesetzten PKW bei einfacher Kostenteilung nur noch ein Fünftel des Preises, der entsteht, wenn man alleine unterwegs ist. Auf Mitfahrzentrale.de finden Sie ein umfangreiches Angebot an Fahrgemeinschaften. Suchen Sie sich passende Reisepartner, Ihr Geldbeutel wird es Ihnen danken. <

Klirrende Kälte zum Jahresbeginn

Mit Tiefstwerten von bis zu -30 Grad in den Mittelgebirgen liegt die kälteste Nacht des zugegeben erst kurzen Jahres hinter uns. Auch in den kommenden Nächten soll es nicht wärmer werden. Vor allem dort, wo der Himmel klar ist, ist weiter mit eisigen Temperaturen zu rechnen.

Erst der Schnee, dann die Kälte. Das sorgte auch für Staus auf verschneiten und glatten Straßen. Nachdem in der Nacht auf Montag in Nordrhein-Westfalen bis zu 20 Zentimeter Neuschnee gefallen waren, kam der Verkehr sogar teilweise zum Erliegen. Auf der A2 bei Hannover bildete sich ein Stau von mehr als 35 Kilometern Länge, auch andere Autobahnen waren stundenlang blockiert.

Dazu kommt, dass viele Autos bei diesen Temperaturen den Dienst versagen und einfach nicht anspringen wollen. Schwache Batterien sind dafür die häufigste Ursache. Auch problematisch wird es, wenn die Türen derart festgefroren sind, dass sie sich nicht öffnen lassen. Da ist häufig Ideenreichtum gefragt.

Aber nicht nur die Autofahrer sind von den Auswirkungen der Eiseskälte betroffen. Die Deutsche Bahn hat mit eingefrorenen Weichen zu kämpfen und auch an den Flughäfen kam es zu Behinderungen und Verspätungen.

Tausende Menschen kamen daher zum Wochenbeginn zu spät zur Arbeit. Planen Sie deshalb mehr Zeit als sonst für den Arbeitsweg ein. Auch bei diesem Wetter lohnt sich die Bildung von Fahrgemeinschaften. So lässt sich die Wartezeit im Stau durch angenehme Gesellschaft schneller überbrücken und während Sie die Frontscheibe frei kratzen, kann Ihr Beifahrer sich schon einmal um die Heckscheibe kümmern. Den passenden Mitfahrer finden Sie auf den Internetportalen Mitfahrzentrale.de und Pendlernetz.de. Wir wünschen eine stressfreie Fahrt durch den Winter.