Orkantief Xynthia legte Reiseverkehr lahm

Das Orkantief Xynthia, das am letzten Februar-Wochenende über Westeuropa hinweg zog, führte unter anderem zu massiven Behinderungen im deutschen Straßen-, Schienen- und Luftverkehr. So wurde etwa die A3 bei Frankfurt/ Main gesperrt, in Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz wurde der Schienenverkehr am Sonntag, 28. Februar, teilweise komplett eingestellt und alleine auf dem Rhein-Main-Airport in Frankfurt fielen 242 Starts und Landungen aus.

Nachdem das Tief am Sonntagabend an Kraft verlor, begannen an allen Fronten die ersten Räumarbeiten. Insbesondere die wichtigsten Straßen wurden für den Verkehr inzwischen wieder freigegeben. Ein Sprecher der Ab

Mietfahren statt einfach nur mitfahren

Blog_Moveco_MFZ_100426_Startseite_kleinFahrgemeinschaften stellen eine prima Möglichkeit dar, günstig von A nach B zu kommen. Doch was tun, wenn es niemanden gibt, der die Strecke, auf der man mitgenommen werden möchte, fährt? In den meisten Fällen greifen die reisefiebrigen Mitglieder hier auf das Angebot der Deutschen Bahn zurück. Eine mögliche Alternative, die von vielen jedoch allzu häufig vergessen wird, sind Mietwagen.

Warum vergessen? Nun, auf den ersten Blick erscheinen Mietwagen wenig vorteilhaft: Zu den eigentlichen Mieten für das Fahrzeug kommen Kosten für Sprit und Vollkaskoversicherung hinzu, zudem muss jeder Kilometer, der über die Pauschale hinausgeht, extra bezahlt werden. Ein weiterer Nachteil für viele Nutzer sind die Kosten für die Einweg-Fahrten, die entstehen, wenn der Wagen durch den Mieter nicht an seinen Abfahrtsort zurückgebracht wird – denn die Rückführung erledigen dann Angestellte der Mietwagenfirmen. Ein Aufwand, der selbstverständlich bezahlt werden muss. So kommt man schnell auf 200 Euro für einen Mietwagen aus dem Kleinwagen-Segment.

Die Kosten lassen sich jedoch schnell in den Griff bekommen, wenn die Fahrt in einem Mietwagen als Fahrgemeinschaft angeboten wird: So lassen sich die Gebühren auf die Mitfahrer umlegen und man reist zusammen günstiger als allein. Denn tatsächlich ist die Fahrt im eigenen Wagen ja äußerst vorteilhaft: Sie bestimmen als Fahrer die Fahrtroute und Zwischenstopps selbst, können weitere Personen und Gepäck mitnehmen und sind daher auf jeden Fall mobiler als mit der Bahn. Wir bieten daher auf Mitfahrzentrale.de schon länger die Möglichkeit an, sich über den Autovermieter Hertz einen Wagen zu mieten und die eigene gefahrene Strecke dann direkt einzustellen.

Neu auf der Seite ist das Angebot von Onewaygo.de. Hierüber können Wagen bereits ab 9,99 Euro pro Tag inkl. Vollkaskoversicherung und freier Kilometerzahl angemietet werden. Der günstige Preis ist möglich, weil es sich bei den Fahrten um Retourfahrten handelt. Aus diesem Grund sind die Strecken zwar bereits vorgegeben, doch es werden täglich mehr Inserate. Wir denken, mit dem Angebot allen Mitgliedern von Mitfahrzentrale.de ein zusätzliches attraktives Feature vorlegen zu können, um günstig zu reisen.

Bald Liberalisierung des Busfernverkehrs?

Mitfahrzentrale.de - Mit der FDP in der Regierung könnte es bald gravierende Veränderungen im innerdeutschen Fernverkehr geben. Eine Gesetzesänderung könnte möglicherweise bewirken, dass sich die Buslinien neben Bahn und Flugzeug erfolgreich auf dem Markt platzieren könnten. Bald Liberalisierung des Busfernverkehrs? weiterlesen

Erneute Preiserhöhung bei der Deutschen Bahn

Noch in diesem Jahr wird die Deutsche Bahn ihre Preise für Zugtickets deutlich anheben.
Zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember werden viele Fahrpreise um durchschnittlich 1,8 Prozent angehoben.
Bereits letztes Jahr hatte die Bahn mit einer Preiserhöhung für Aufruhr gesorgt. Damals wurden die Preise für Zugtickets um durchschnittlich 3,9 Prozent angehoben. Erneute Preiserhöhung bei der Deutschen Bahn weiterlesen

Vorsicht an unbeschrankten Bahnübergängen! – Schilder abgeschafft.

Ab dem 1. September 2009 treten mehrere Änderungen der Verkehrsschilder in Kraft, das Straßenbild in Deutschland wird sich verändern.

Die Straßenverkehrsordnung hat durchgesetzt, dass viele Schilder auf deutschen Straßen verschwinden werden, um dem Schilderwald den Kampf anzusagen. Vorsicht an unbeschrankten Bahnübergängen! – Schilder abgeschafft. weiterlesen

Studie: Immer mehr Bus- und Bahnfahrer

Im Jahr 2008 konnte die Zahl der Bus- und Bahnfahrer um 0,9 Prozent gesteigert werden. Im Nahverkehr durfte sich die Bahn sogar über einen Zuwachs von 4,7 Prozent freuen. Insgesamt nutzten die Fahrgäste 10,5 Milliarden Mal die beiden Verkehrsmittel im Linienbetrieb. Das entsprach laut statistischem Bundesamt durchschnittlich fast 29 Millionen Fahrten am Tag.

Im Nahverkehr verzeichnete man im vergangenen Jahr insgesamt 10,4 Milliarden Fahrgäste (+0.9 Prozent). Dabei schnitt die Bahn mit einem Plus von 4,7 Prozent besonders gut ab, Straßen-, Stadt- und U-Bahnen durften sich ebenfalls über einen leichten Anstieg freuen, nur Busse mussten bei den Fahrgastzahlen ein Minus von Studie: Immer mehr Bus- und Bahnfahrer weiterlesen

Bahnchef Mehdorn tritt zurück

Bahnchef Hartmut Mehdorn will zurücktreten. Bei der Vorstellung der Jahresbilanz klagte er über „Vorverurteilungen, Verdächtigungen und Spekulationen“ in der Spähaffäre und stellte dann als Konsequenz seinen Posten zur Verfügung. Mehdorn hatte sowohl in der Regierung, als auch im Bahnmanagement an Rückhalt verloren. Nun berät die Bundesregierung über die Nachfolge von Mehdorn. Gesucht wird ein neuer Bahnchef mit Langfrist-Strategie.

Kein Bahn-Börsengang vor 2013

Der schon oft verschobene Bahn-Börsengang rückt in immer weitere Ferne. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat sich gegen einen erneuten Versuch für einen Börsengang der Deutschen Bahn ausgesprochen. Das gilt auch für die nächste Legislaturperiode, so dass mit einem Börsengang vor 2013 nicht zu rechnen ist. Ziel des Börsengangs war es, mit dem erwarteten Verkaufserlös von rund fünf Milliarden Euro das Eigenkapital der Deutschen Bahn zu stärken und damit einen Teil der Bahnhöfe zu sanieren. Dieses Ziel kann aber auch mit dem eigenen Gewinn des Unternehmens, sowie mit Hilfe des Konjunkturpakets II (Programm zur Modernisierung von Bahnhöfen enthalten) realisiert werden.

Begründet wird das erneute Eingreifen Tiefensees zum einen mit Kein Bahn-Börsengang vor 2013 weiterlesen

Klirrende Kälte zum Jahresbeginn

Mit Tiefstwerten von bis zu -30 Grad in den Mittelgebirgen liegt die kälteste Nacht des zugegeben erst kurzen Jahres hinter uns. Auch in den kommenden Nächten soll es nicht wärmer werden. Vor allem dort, wo der Himmel klar ist, ist weiter mit eisigen Temperaturen zu rechnen.

Erst der Schnee, dann die Kälte. Das sorgte auch für Staus auf verschneiten und glatten Straßen. Nachdem in der Nacht auf Montag in Nordrhein-Westfalen bis zu 20 Zentimeter Neuschnee gefallen waren, kam der Verkehr sogar teilweise zum Erliegen. Auf der A2 bei Hannover bildete sich ein Stau von mehr als 35 Kilometern Länge, auch andere Autobahnen waren stundenlang blockiert.

Dazu kommt, dass viele Autos bei diesen Temperaturen den Dienst versagen und einfach nicht anspringen wollen. Schwache Batterien sind dafür die häufigste Ursache. Auch problematisch wird es, wenn die Türen derart festgefroren sind, dass sie sich nicht öffnen lassen. Da ist häufig Ideenreichtum gefragt.

Aber nicht nur die Autofahrer sind von den Auswirkungen der Eiseskälte betroffen. Die Deutsche Bahn hat mit eingefrorenen Weichen zu kämpfen und auch an den Flughäfen kam es zu Behinderungen und Verspätungen.

Tausende Menschen kamen daher zum Wochenbeginn zu spät zur Arbeit. Planen Sie deshalb mehr Zeit als sonst für den Arbeitsweg ein. Auch bei diesem Wetter lohnt sich die Bildung von Fahrgemeinschaften. So lässt sich die Wartezeit im Stau durch angenehme Gesellschaft schneller überbrücken und während Sie die Frontscheibe frei kratzen, kann Ihr Beifahrer sich schon einmal um die Heckscheibe kümmern. Den passenden Mitfahrer finden Sie auf den Internetportalen Mitfahrzentrale.de und Pendlernetz.de. Wir wünschen eine stressfreie Fahrt durch den Winter.