Auto-Versicherung noch nach dem 30.11. wechseln!


Versicherungsschein

Wer zum nächsten Jahr seine KFZ-Versicherung wechseln möchte, muss in der Regel zum 30.11. gekündigt haben, damit am 01. Januar 2009 ein neuer Versicherungsvertrag beginnen kann.

Aber auch diejenigen, die diese Frist versäumt haben, können unter Umständen dennoch die Versicherung zum nächsten Jahr wechseln. Erhöht eine Versicherung ihre Beiträge oder ändert ihre Vertragsbedingungen, so hat der Versicherte innerhalb eines Monats nach Zustellung der Mitteilung über eine Beitrags- oder Vertragsänderung ein Sonderkündigungsrecht.

Weitere Informationen, warum ein Versicherungswechsel für Sie zum nächsten Jahr interessant sein könnte erhalten Sie auch in unserem Artikel: Sinkende Prämien bei Autoversicherern.

Suche-Handwerk erlebt Neustart im Internet

Wir haben heute unser Portal www.suche-handwerk.de, eines der größten Online-Handwerksverzeichnisse in Deutschland, komplett neu überarbeitet und mit neuen Funktionen ausgestattet online gestellt. Dabei sorgt die Kombination aus Auftragsplattform und Handwerksverzeichnis für eine klare Abgrenzung von bestehenden Anbietern. Mit ca. 900.000 eingetragenen Handwerksbetrieben bietet Suche-Handwerk.de Dienstleitungen speziell in den Bereichen Handwerk, Bau und Immobilien an. Damit bietet die Europe-Alive Medien GmbH neben den Projekten Mitfahrzentrale.de und Pendlernetz.de, mit denen sich eine Menge Geld für Sprit sparen lässt, nun ein attraktives Portal, um Kosten bei der Renovierung, beim Hausbau etc. einzusparen.

Ab sofort umfasst der Service von Suche-Handwerk.de eine umfangreiche Auftragsplattform, auf der Handwerker neue Aufträge finden und Auftraggeber günstige Angebote erhalten. Dies geschieht über eine Rückwärtsauktion. Das heißt der Auftraggeber stellt einen Auftrag online und interessierte Handwerk unterbieten sich, bis der Auftraggeber zustimmt und den Job vergibt. Ein modernes Bewertungssystem erhöht dabei die Transparenz aller Beteiligten. Im speziell eingerichteten Newsbereich erhalten die Benutzer zudem aktuelle Informationen rund ums Handwerk, Bau und Immobilien.

Als Online-Branchenbuch existiert Suche-Handwerk.de bereits seit März 2001. Mit über 900.000 Einträgen von Handwerksbetrieben hat es sich inzwischen zu den größten Verzeichnissen dieser Art entwickelt. Mit dem überarbeiteten Portal gibt es nun eine viel versprechende und benutzerfreundliche Kombination aus Branchenverzeichnis und Auftragsplattform. Damit hebt sich der Service von bekannten Anbietern ab und bringt neuen Schwung in die Branche der Auktionsportale für Handwerk und Dienstleistungen.

Fahrgemeinschaften zum Instrument der Wirtschaft machen

autobahn_blog.jpg

In der politischen und verkehrswissenschaftlichen Diskussion gehören Fahrgemeinschaften längst zum intermodalen Baustein einer längerfristigen Sicherung der Gesamtmobilität. Auch große Verkehrsverbünde setzen inzwischen verstärkt auf die Einbindung internetbasierter Vermittlungssysteme zur Bildung von Fahrgemeinschaften, nicht zuletzt um ihr immer spärlicheres Angebot bei gleichzeitig steigenden Preisen vor allem in ländlichen Räumen für sich selbst werbewirksam auszugleichen.

Noch vor wenigen Jahren ging es ÖPNV-Anbietern ausschließlich darum vor allem das Millionenheer der Berufspendler durch immer neue Kampagnen in Busse und Bahnen zu locken. Unterdessen jedoch haben selbst lokale Verkehrsunternehmen längst die jeden Morgen kaum geöffneten Beifahrertüren der Berufspendler zum Ziel ihres Engagements erkoren und machen sich so zum scheinbar selbstlosen Organisator des privaten Verkehrs. Synergien mögen hier in der Tat nicht auszuschließen sein.

Anders die Privatwirtschaft. Hier setzen bis heute nur wenige Unternehmen darauf, die Bildung von Fahrgemeinschaften aktiv zu unterstützen. Dies verwundert, denn es geht hier um weit mehr als nur um einen Imagegewinn in Sachen Umwelt und Verkehr. Das volkswirtschaftliche Finanzpotential eines jeden einzelnen, das täglich sinnlos auf Deutschlands Straßen verpufft und nur die Taschen des Bundesfinanzministers und der Mineralölkonzerne füllt, ist gewaltig und verlangt dringend nach einer Umverteilung. Einige wenige Zahlen mögen dies verdeutlichen.

Laut Mikrozensus des statistischen Bundesamtes aus dem Jahre 2004 können von 35,7 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland inzwischen 30,3 Millionen als Berufspendler bezeichnet werden, d.h. sie verlassen jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit ihren Wohnort. Nach derselben Statistik sind es 67 Prozent, also mehr als 20 Millionen Pendler, die hierzu den PKW nutzen. Nur knapp 3 Prozent dieser Automobilnutzer bezeichnen sich selbst als Mitfahrer. Dies bedeutet, dass der Besetzungsgrad im täglichen Berufspendlerverkehr pro PKW bei 1,04 Personen liegt. Mit anderen Worten, nur bei jedem 20. Berufspendler sitzt eine zweite Person mit im Auto. Ergänzt werden diese Fakten durch eine kürzlich veröffentlichte Studie der IW Consult GmbH, dass nämlich jeder PKW-Pendler in Deutschland pro Jahr im Durchschnitt 1.900 € aufwenden muss, um seinen Arbeitsplatz zu erreichen, häufig genug ein ganzes Monatsgehalt. Umgerechnet auf alle ergibt dies den gigantischen Betrag von 36.844.800.000 Euro, der nach dem Wegfall der Pendlerpauschale allein zu Lasten der Pendler selber geht.

Mit dieser Summe ist es jedoch nicht getan: Die in Folge eines erhöhten Verkehrsaufkommens verursachten täglich wiederkehrenden Staus auf deutschen Straßen verschulden einen zusätzlichen volkswirtschaftlichen Schaden in Milliardenhöhe. Neuste Angaben des Bundesverkehrsministeriums (Juli 2007) sprechen von jährlich zwölf Milliarden Euro verursacht durch Staus allein auf bundesdeutschen Autobahnen. Nur moderate Steigerungen hinzugerechnet ergibt sich hieraus ein jährliches Finanzvolumen von 50 Milliarden Euro.

Vermutlich erst in den nächsten Jahrzehnten sichtbar sind die Folgekosten, die unter anderem der durch erhöhten CO2 Ausstoß verursachte Klimawandel zur Folge haben wird. In den letzten Tagen vom Deutschen Institut für Wirtschaft noch einmal bestätigt, kommen allein auf Deutschland in den kommenden 50 Jahren volkswirtschaftliche Folgekosten von bis zu 800 Milliarden Euro zu.

Effiziente Vermittlungssysteme zur Bildung von Fahrgemeinschaften, wie sie zum Beispiel bereits jetzt mit dem Internetservice www.pendlernetz.de existieren, bekannter zu machen und aktiv zu fördern, müsste daher auch für jedes verantwortungsbewusste Wirtschaftsunternehmen ein Gebot der Stunde sein. Sollte es so mittelfristig gelingen, dass zukünftig bereits in jedem zehnten PKW eines Berufspendlers eine zweite Person sitzt, so läge das Einsparvolumen bereits bei jährlich 5 Milliarden Euro. Eine nicht zu verachtende Summe Geldes von durchschnittlich 950 Euro pro Kopf, die sicher jeder mitfahrwillige Pendler lieber für den privaten Konsum als für seine beruflichen Mobilitätskosten ausgeben würde. Nutznießer hiervon wäre nicht zuletzt die deutsche Wirtschaft.

Feinstaubkonzentration – Jetzt wird es ernst !

co2_neu.jpgIm Jahre 2005 trat die EU-Feinstaub-Richtlinie in Kraft, die eine Obergrenze von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft vorsieht. Diese Obergrenze, so die Richtlinie, darf nur an 35 Tagen im Jahr von den Städten überschritten werden.

Seitdem wurden die nun gültigen Normen von den verkehrsbelasteten europäischen Metropolen mehrmals überschritten. Handlungsdruck auch in den deutschen Verkehrsballungsräume entsteht nun nicht allein durch Einsicht sondern auf Grund der Tatsache, dass Europas Politiker inzwischen einen Strafenkatalog ersinnen, der für viele Feinstaubsünder – sprich die Städte – sehr teuer werden kann.

Neben Berlin und Hannover macht Köln als einzige Stadt in Nordrhein-Westfalen ab dem 1. Januar 2008 Ernst im Kampf gegen gefährlichen Feinstaub und Stickstoffdioxid in der Luft. In einer Umweltzone von 16 Quadratkilometern Gesamtfläche (groß wie 3000 Fußballfelder) dürfen dann nur noch Pkw und Lkw fahren, die bestimmte Abgasnormen erfüllen und dies mit einer Schadstoffplakette dokumentieren können.

Ein nicht unerheblicher Aufwand für solche Nutzer von Dieselfahrzeugen, die nicht wissen unter welche Abgasnorm Ihr PKW nun fällt. Wie viele andere Städte in Deutschland hat Köln allerdings mit Pendlernetz.de inzwischen ein internetgestütztes Vermittlungssystem für Fahrgemeinschaften. Hiermit lässt sich der innerstädtische Verkehr nicht nur an kritischen Tagen reduzieren. Staus gibt es rund um Köln fast jeden Tag und der PKW-Verkehr erhöht nicht nur die Feinstaubkonzentration in der Stadt.

Auch CO2 bleibt ein aktuelles Thema. Vielleicht gelingt es Städten wie Köln im Zuge dieser zu begrüßenden Maßnahme auch eine Plakette für Fahrgemeinschaften herauszugeben und diese dann bevorzugt zu behandeln. Technisch ist das wenig aufwendig, wenn sich z. B. die täglich 180.000 Einpendler in der Metropole zuvor bei Pendlernetz.de registriert haben.

Pendlernetz unterstützt den öffentlichen Verkehr

stockxpertcom_id168828_size1.jpgRund 40 Prozent der Kreise und Städte in Deutschland können in den nächsten fünf Jahren ihr bestehendes ÖPNV Angebot nicht mehr aufrechterhalten. Besonders betroffen von dieser Entwicklung sind die Landkreise. Hier zeichnet sich eine nahezu dramatische Perspektive ab. So die Ergebnisse einer in der letzen Woche veröffentlichten Deloitte-Studie über die zukünftige Umbildung des ÖPNV-Angebotes. Städten und Kreisen gemeinsam sind die ungünstigen Finanzierungsperspektiven, denn die ohnehin leeren Kassen der Gebietskörperschaften werden in den nächsten fünf Jahren ein Investionsbudget von 35 Milliarden Euro allein für den öffentlichen Verkehr zu schultern haben.

Vor allem Berufs- und Ausbildungspendler werden davon betroffen sein. Da viele ÖPNV Aufgabenträger neben Angebotsreduzierungen auch auf Fahrpreiserhöhungen zur Kompensation ihrer Misere setzen, werden sich die privaten Ausgaben zur Mobilitätssicherung gerade für die nach Millionen zählende Bevölkerungsgruppe der Pendler noch erhöhen. Diese fast zwangsläufige Entwicklung könnte den seit einigen Monaten zu beobachtenden wirtschaftlichen Aufschwung in unserem Lande bereits kurzfristig wieder gefährden.

Fahrgemeinschaftsvermittlungen, wie sie über das Pendlernetz der EuropeAlive Medien GmbH seit mehreren Jahren angeboten werden, können den ÖPNV längerfristig unterstützen, sein reduziertes Angebot vor allem in den ländlichen Regionen mittelfristig zu kompensieren. Voraussetzung hierzu ist jedoch, dass die ÖPNV-Anbieter privatwirtschaftliche Initiativen wie das Pendlernetz nicht länger als mögliche Konkurrenz sondern als Unterstützung ihres eigenen Angebots begreifen und entsprechend werbewirksam fördern.

Auch regionale und überregionale Betriebe sind inzwischen aufgefordert, alternative Mobilitätsangebote wie das Pendlernetz zu unterstützen. „Ein regional begrenztes Sponsoring für Fahrgemeinschaftsvermittlungen, wie es das Pendlernetz anbietet, könnte schon dazu beitragen, die Mobilität in den ländlichen Räumen sicherer zu machen,“ so Dr. Hans-Eckhard Niermann, zuständig für das Pendlernetz der EuropeAlive Medien GmbH in Bonn. „Fahrgemeinschaften sind alles nicht alles, was dazu beitragen muss, um unsere Mobilität auch in den nächsten Jahren aufrecht zu erhalten“ so ergänzt Geschäftsführer Martin Buske weiter, „aber ein Blick auf www.pendlernetz.de zeigt zumindest für den einzelnen Pendler eine kostenlose Möglichkeit auf, Energie– und Mobilitätskosten einzusparen“.

Touristik.de – Katalog mit attraktiverer Linkeintragung

screenshot_touristik_linkkatalog.jpgNachdem unser Reiseportal Touristik.de im vergangenen Monat in neuem Design und mit technisch verbessertem Angebot erschienen ist, haben wir nun die Linkeintragung in unseren Branchenkatalog optimiert, sodass der Link zur eigenen Webseite nun einfacher und kostengünstiger eingestellt werden kann.

Der Katalog besteht aus über 2000 Einträgen, mit zahlreichen spezifischen Rubriken zur besseren Einsortierung und gezielteren Suche des Nutzers. Durch die persönliche Prüfung jedes neu eingetragenen Links durch unser Team wird eine hohe Qualität des Katalogs gewährleistet. Mit Top-Platzierung bei Suchmaschinen (Platz 1 bei Google unter dem Stichwort Touristik) und einem Pagerank von 5, bietet der Katalog die Möglichkeit die eigene Webseite einer Vielzahl von Besuchern zu präsentieren.

Als Anbieter einer Webseite ohne kommerziellen Hintergrund können Sie Ihren Link kostenlos in unseren Katalog eintragen. Für kommerzielle Anbieter besteht die Möglichkeit Ihre Webseite durch einen Standard-Eintrag oder einen Premium-Eintrag zu bewerben.

Der Standard-Eintrag besteht aus einem Text-Link, der durch Optik und Platzierung hervorgehoben wird, und kostet nur 5,95€ im Monat.

Um größere Aufmerksamkeit zu erregen, kann der Premium-Eintrag für nur 14,95€ im Monat gewählt werden, bei dem der Link mit einem Banner der eigenen Seite im Fullsize-Format beworben wird.

Wir hoffen, dass wir mit den einfacheren und preiswerteren Eintragsmöglichkeiten einen neuen Anreiz für Website-Anbieter aus der Touristik-Branche schaffen konnten, ihre Webseite auf Touristik.de zu bewerben, und würden uns freuen diese bald unseren Besuchern anbieten zu können!

Pendlernetze im Höhenflug wegen Bahnstreik

Erstmals in seinem nun fünfjährigen Einsatz hat die Internetplattform Pendlernetz der projektbeteiligten Kreise und Städte im Monat Juli die Grenze von 100.000 monatlichen Nutzern überschritten. Und die bereits im Monat Juni erkennbare Tendenz setzt sich ungebrochen fort. Allein in den ersten Augusttagen war nochmals ein Anstieg von 30 Prozent bei den täglichen Nutzern zu verzeichnen.

Grund hierfür ist nicht nur der drohende Lokomotivführerstreik bei der Deutschen Bahn. Bereits seit einem Jahr zeichnet sich ab, dass auf Grund gestiegener Kraftstoffpreise, einer gekürzten Pendlerpauschale und zunehmender Stauanfälligkeit auf vielen Bundes- und Landstraßen der Trend hin zur Fahrgemeinschaftsbildung anhält.

35 Kreise und Städte in NRW, 21 Kreise und Städte im Rhein-Main Gebiet sowie weitere Kreise und Städte in Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen nutzen bereits den Pendlernetzservice. Wünschenswert wäre es, wenn sich diese positive Entwicklung weiter fortsetzen ließe und zukünftig noch weitere Gebietskörperschaften  oder auch ortsansässige Betriebe den Berufspendlern einen solchen Service zur Verfügung stellen würden.

Preis-O-Mat.de mit weiteren neuen Funktionen

Wie bereits angekündigt können wir nun von weiteren neuen Funktionen unseres Preisvergleichs Preis-O-Mat.de berichten, mit denen wir hoffen den Service für Sie interessanter und nutzerfreundlicher gestalten zu können.

Detailansicht der Produkte

Inzwischen findet sich zu jedem Produkt eine Seite mit detaillierten Produkt-Informationen, auf die man gelang, wenn man das entsprechende Produkt in der Übersicht per Klick anwählt. So ist es möglich neben der Produktbezeichnung, dem Preis und dem Namen des Shops, etwas über die Versandkosten und die Lieferzeit zu erfahren inklusive der Möglichkeit eine umfangreichere Produktbeschreibung einzusehen.

Produkt empfehlen

Hinzu kommt, dass man das Produkt über einen Link in der Detailansicht einer anderen Person empfehlen kann. Diese erhält dann eine Mail mit dem Namen und der Email-Adresse des Empfehlenden und dem direkten Link zum Produkt.

Shop-Bewertung

Unter dem Menüpunkt ‚Shops’ gibt es jetzt eine Übersicht aller Shops und eine Bewertung dieser, die bei Klick auf den speziellen Shop durch den Käufer vorgenommen werden kann. Die Bewertung setzt sich zusammen aus der Vergabe einer Qualitätseinschätzung („sehr gut“ bis „sehr schlecht“), die in der Übersicht mit 1-5 Sternen gewertet wird, und der Abgabe eines Kommentars.

Seite empfehlen

Weiterhin kann nun die Seite über ‚Seite Empfehlen’ anderen Personen per Email empfohlen werden.

Newsletter-Anmeldung

Um unseren Newsletter zu erhalten, kann man sich unter dem Punkt ‚Newsletter’ mit Namen und Email-Adresse eintragen (und genauso einfach wieder austragen).

Da wir der Meinung sind, dass der Service zwar schon verbessert ist, aber durchaus noch nutzerfreundlicher und attraktiver werden kann, wird unser Team weiter an Funktionen und anderen Verbesserungen arbeiten, sodass in der nächsten Zeit weitere Neuerungen anstehen.

Restposten-Anzeigenmarkt Emptor.de übernommen

Ab sofort bietet die EuropeAlive GmbH mit dem Dienst Emptor.de einen Online Anzeigenmarkt für Großhändler an.

Das Internetportal wurde im Juli 2007 von der EuropeAlive GmbH übernommen.
Zur Zeit befinden wir uns in einer Phase der Um- bzw. Neugestaltung des Dienstes, um Ihnen die Nutzung von Emptor.de benutzerfreundlicher zu gestalten.

Freuen Sie sich auf ein neues Emptor.de. Schauen Sie sich daher doch bitte gelegentlich dieses Portal an um die Verbesserungen zu sehen – wir freuen uns natürlich auch über Ihre Kritik und Anregungen.

Emptor.de ist eine neues Dienstleistungsportal der EuropeAlive Medien GmbH.
Es ist ein unabhängiger, internationaler Online-Anzeigenmarkt für Waren aus den Bereichen Restposten, Konkurswaren und Sonderverkäufen. Registrierte Mitglieder können Ihre Waren auf Emptor.de einstellen und anderen registrierten Mitgliedern von Emptor.de anbieten.

Preisvergleich mit neuen Funktionen

Preis-o-mat.de Logo

Unser Preisvergleich mit Produktsuche Preis-o-mat.de hat nun ein erstes Facelifting erhalten. Dabei wurde das Hauptaugenmerk zunächst auf die Verbesserung der Usability des Preisvergleichs gelegt.

Folgende Neuerungen wurden eingefügt um den Preisvergleich Preis-o-mat.de noch nutzerfreundlicher zu gestalten:

  • Einführung von Produkkategorien
  • Mit der Einführung der Produkkategorien wird Preis-o-mat.de nun  endlich einfacher zu bedienen. Bisher konnte nur über die Suche ein Produktname oder Begriff wie zum Beispiel 'Kamera Handy' eingegeben werden.
    Nun ist es direkt möglich über die entsprechende Produktkategorie zu navigieren , in unserem Beispiel dann:
    'Handy & Festnetz' und die Unterkategorie 'Handy ohne Vertrag' oder 'Handy mit Vertrag'

  • Erweiterung der Suchfunktion um eine Preisspanne
  • Nun ist es auch möglich bei der Suche eines Produktes die persönliche Wunschpreisspanne anzugeben.
    Hierzu kann man einfach neben dem Suchfeld den Mindestpreis oder Maximalpreis eingeben.
    Dadurch ist es möglich bestimmte Produkte wie Zubehör auszufiltern oder Obergrenzen bei der Suche
    zu setzen.

  • Verbesserte Navigation in den Suchergebnissen
  • Die Ergebnisse bei der Suche nach Produkten werden nun auch übersichtlicher dargestellt. Wenn ein Suchbegriff wie zum Beispiel ' Kamera Handy' eingegeben wird, werden die Ergebnisse nun viel übersichtlicher dargestellt. Premiumshops werden dabei gelb hervorgehoben.